Menorca und Ibiza
Am 6. März zeigt das Südwestfernsehen in der Sendereihe Kaffee
oder Tee zwei Filme über Menorca und Ibiza. Ausstrahlungsbeginn ist ca. 16:40 Uhr.
Milde Temperaturen und wenig Touris-
mus im Vergleich zu den überlaufenen Sommermonaten oder zur großen Schwesterinsel Mallorca machen die Balearen - Inseln
Ibiza und Menorca in den Wintermonaten zum attraktiven Urlaubsziel für Reisende, die Ruhe und Naturerlebnisse
suchen und auf das Sonnenbad am Strand verzichten können. Wer die beiden Inseln im Winter bereist, für den bieten sich lange
Spaziergänge und Wanderungen, Stadt-
bummel, kulturelle Veranstaltungen, dörfliche Märkte und kulinarische Genüsse an.
Für den aktiven Urlauber stehen auf beiden Inseln Fahrrad-
verleih, Golfplätze, schöne Wanderrouten und - besonders auf Menorca - Reitställe, die Ausritte veranstalten, zur Verfügung. Besonders
schön ist im Januar und Februar die Zeit der Mandelblüte.
Ibiza
Die Insel liegt südwestlich von Mallorca und hat eine
Gesamtfläche von 568 Quadratkilometern (210 Kilometer Küstenlinie). Die Landschaft ist hügelig, aber
insgesamt eher flach, die höchste Erhebung ist der Tafelberg mit
474 Metern. Im Inselinneren gibt es dichte
Pinienwälder und Agrarland, im Süden Sandstrände,
ansonsten findet man Felsküste mit Buchten. Die Hauptstadt ist
Eivissa (Ibiza-Stadt) mit etwa 80.000 Einwohnern.
Lohnend ist immer ein Stadtbummel durch die Altstadt von Ibiza.
Samstags gibt es einen Kunst- und Bauernmarkt
im Garten des Restaurants Las Dalias, vor Sant
Carles, oder sonntags hinter dem Restaurant Sa Cassillia auf der
Straße zwischen Sant Rafael und Sant Antoni.
Interessant ist der neue Yachthafen von Ibiza-Stadt, hier gibt es
schöne Cafes und Restaurants. Empfehlenswert sind Ausflüge
zu den Salzfeldern, nach Santa Agnes, Sant Antoni und nach Santa Getrudis sowie Fahrten durch die herrliche Landschaft
im Inselinneren.
Menorca
Menorca liegt nordöstlich von Mallorca und ist mit einer Gesamtfläche von 669 Quadratkilometern die zweitgrößte Insel der Balearen. Man
findet flachhügelige Naturlandschaft vor, im Westen und Südosten mit plateauartigen
Erhöhungen. Im Nordteil dominieren Schiefergestein und Konglomerate mit stark
gegliederter Küste, im Süden Kalkstein mit flachen Stränden und schönen Sandbuchten.
Viel Grün hat das Inselinnere.
Menorca stand lange Zeit im Schatten von Mallorca und Ibiza, sein
Image war unscheinbar bis zur Selbstverleugnung. Verführerische Attribute
schienen zu fehlen, bis sich die Insel allmählich selbst entdeckte und die
eigene, weitgehend intakte Natur als etwas Besonderes begriff. Wo
anderorts Jubel, Trubel, Heiterkeit die Touristen locken oder mittlerweile abstoßen,
sorgt die unspektakuläre, bescheidene Insel für einen Zauber, der sie
trotz sonnenverbranntem Sommergesicht als Oase erscheinen lässt.
Spät vom
Fremdenverkehr wahrgenommen, blieb Menorca von den Sünden der 60er und 70er Jahre
größtenteils verschont. Strenge Naturschutzgesetze verhindern mittlerweile das
Nachholen des vermeintlich Verpassten. So werden viele Strände zu Recht noch als
jungfräulich be-
schrieben, blieben prähistorische Bauten verschont von der
Nachbarschaft von Imbissbuden und Souvenirständen oder präsentieren sich die
Städte als historisch gewachsen, ganz ohne touristischen Speckgürtel. Im Zuge der
Selbstfindung wurde Menorca als einzige Baleareninsel von der UNESCO zum
Biosphärenreservat ernannt, was in der Nachbarschaft durchaus neidvolle
Bewunderung
hervorrief.
Mahón - die Hauptstadt der Insel; 25.000 Einwohner
Ob Tourist oder Einheimischer, wenn sich jemand über diese Stadt
äußert, dann mit lobendem Unterton. Mahón verführt jeden zu blumigen
Urteilen - gestern wie heute. Als einen "Irrgarten von
blinkenden, bergan und
bergab führenden Gassen und leuchtenden Puppenhäusern", beschrieb
beispiels-
weise Roy W. Baker, amerikanischer Konsul in Barcelona, seinerzeit die
menorquinische
Hauptstadt. Sein liebevoller Reisebericht erschien 1928 im "National
Geographic Magazine". Mahón, am Ende einer lang gezogenen, schmalen
Bucht, gehörte damals zu den imposantesten Häfen am Mittelmeer. Zudem attestierte der weit
gereiste Kosmopolit Baker ihr "das gewisse Etwas einer englischen
Provinzstadt", was noch heute stimmt.
Auf den ersten Blick wirkt die Stadt mit ihren 21 600 Einwohnern
nüchterner und sachlicher , als man es in diesen Breiten erwartet. Die
strategisch günstige Lage hatte ihr über die Jahrhunderte viele Herren
beschert. Die Briten machten sie schließlich im 18. Jahrh. zur Hauptstadt und führten
zahlreiche urenglische Elemente ein: senkrecht zu öffnende Schiebefenster,
grüne Klappläden sowie blank geputzte, meist geometrische Messingklopfer an den
Türen; selbst eine Ginbrennerei ist vorhanden. Auch die beiden Hauptkirchen
Mahóns entstanden in den Jahren englischer Besatzung. Wer allerdings den
Wochenmarkt im Kreuzgang des Claustre del Carme besucht, entdeckt unverkennbar
Spanisches: Britische Händler sind von anderem Temperament.
Tourismus entwickeln oder Natur erhalten?
Die Besucherzahlen wachsen und wachsen. Und gäbe es den
Naturschutz-
verband GOB ( Grup Ornitologic Balear ) nicht, könnte sich die Zahl der
Feriensiedlungen und - anlagen ähnlich entwickeln. Menorca holt
aus touristischer Sicht im Vergleich zu Mallorca und Ibiza auf und macht sich dabei - liest
man die Broschüren der Fremdenverkehrsbranche genauer - das Image als
naturbelassene Oase zunutze. Die Nachfrage erhöht das Angebot, der Kreislauf
ist bekannt. Baupläne, die eine Verdopplung der touristischen
Infrastruktur vorsehen, gibt es zur Genüge; bis zu 100 000 An-
träge auf Baugenehmigung schlummern
in den Schubladen der Behörden, warten auf ein besseres
Investitionsklima.
Doch da sei der GOB vor; Die mittlerweile mehr als 6000
Mitglieder zählende Vereinigung begann in den 70er Jahren als Vogelschutzbund und
gehört heute zu den einflussreichsten privaten Umweltschutzorganisationen
Spaniens, sie arbeitet mit Greenpeace zusammen. Ohne den GOB wäre das
Feuchtbiotop Albufera dès Grau längst verbaut. Auch ein umfassendes, im Januar 1991 in
Kraft getretenes Naturschutzgesetz, das nahezu 43 % der Insel unter
Schutz stellt, geht vorwiegend auf das Engagement der Umweltaktivisten zurück.
Seit Oktober 1993, als das Komitee "Man and Biosphere"
einem Antrag Menorcas stattgab, ist die Insel außerdem zu einem Biosphärenreservat
der UNESCO geworden. Voraussetzung für die Verleihung dieses Prädikats ist
eine intakte Natur sowie eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung, die auf Bewahrung
der Ökosysteme wie des kulturellen Erbe setzt. Seither hat Menorca
alljährlich aufs Neue zu beweisen, dass Tourismus und Natur miteinander auskommen
können. Interessenkonflikte als Programm: Der Fremdenverkehr
bringt das meiste Geld auf die Insel; außerdem boomt die Baubranche. Mehr als die Hälfte der
erwerbstätigen Menorquinern arbeitet im Dienstleistungssektor.
Quelle: SWF, Fotos Menorca-Info
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Als ich im Dezember 1994 nach Menorca kam, um dort eine Tauchschule in
der Cala Galdana zu übernehmen, wurde ich immer wieder erstaunt gefragt:
Tauchen auf Menorca? Geht das da denn überhaupt? Nun,
anscheinend wissen viele Leute nicht, dass Menorca zu den schönsten
und aufregendsten Tauchplätzen des Mittelmeeres gehört. Auch mir
waren damals natürlich die einzelnen Tauchgebiete nicht bekannt. So
galt es dann schnellstens, die Küste rund um die Cala Galdana,
übrigens wirklich die schönste Bucht der Insel, unter Wasser zu erkunden.
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Horst Peters
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Überrascht war ich von der Arten-
vielfalt der heimischen Flora und
Fauna. Fischschwärme erwarteten mich unter Wasser.
Von wegen im
Mittelmeer ist nichts los. Angefangen bei den zahllosen Barscharten
über Makrelen, Muränen, Brassen,
Stechrochen, verschiedenen Grundeln
bis hin zu
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Seenadeln, Seepferdchen und Conger habe ich fast
alles entdeckt, was die Bestimmungsbücher hergeben. Auch die zahlreichen
Sepias und Pulpos sehe ich noch heute lieber unter Wasser, als auf
den Speisekarten der einheimischen Restaurants. Als ambitionierter
Macrofotograf galt es eine Vielzahl von verschiedenen Kleinkrebsen,
Nacktschnecken und Fischportraits auf Zelluloid
festzuhalten. Alle diese Tauchgänge finden in einer wunderschönen
und vor allem unzerstörten Unterwasserlandschaft statt. Große, in
den Wellen wogende Poseidonwiesen wechseln sich mit weißen Sandflächen ab,
weitläufige Canyons, Überhänge, natürliche Torbögen und
hausgroße Felsbrocken sorgen für abwechslungsreiche und spannende
Tauch- gänge.
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| Höhlen
östlich von Cala Galdana mit Auftauchmöglichkeit im Inneren
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Der Höhepunkt ist jedoch zweifellos ein Besuch der
zahlreichen Höhlen und Grotten, der immer von mir oder meinen
Mitarbeitern tauchend begleitet wird. Natürlich werden sämtliche
Taucher mit starken Scheinwerfern ausgerüstet. Schließlich wollen
wir ja etwas sehen und, für den begleiteten Guide sehr wichtig,
müssen gesehen werden.
Besonders angenehm finde ich, dass bei den meisten Tauchgängen
selten größere Tiefen aufgesucht werden müssen. Überwiegend
tauchen wir hier im 12m Bereich. Das bietet nicht nur für Anfänger
große Sicherheit, sondern ermöglicht lange Tauchgänge in recht
warmem Wasser. Ideal also für die Taucher, denen es nicht darum
geht, möglichst tief zu tauchen, sondern die sich bei diesem
wunderschönen Sport erholen möchten. 2 mal täglich machen wir
unser großes Boot klar und bringen unsere Gäste in 5-15 Minuten zu
den verschiedenen Tauchplätzen. Sollte der Wind eine Ausfahrt
verhindern, verpacken wir die Ausrüstung in unsere Kleinbusse und
fahren in den Norden der Insel, um dort an ausgewählten Plätzen
von Land aus zu tauchen. Einen ganz besonderer Reiz hat das Tauchen
bei Nacht, das ich mindestens ein mal pro Woche anbiete.
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Klar, zum Tauchen gehört auch ein wenig geselliges
Beisammensein. Deshalb sitzen wir nach den Tauchgängen auf der
großen und sonnigen Terrasse vor dem Center, tauschen Erfahrungen
und Erinnerungen aus, lernen neue Leute kennen oder verabreden uns
für den Abend in einer der umliegenden Kneipen. Übrigens sind hier
natürlich auch die Nichttaucher gern Gesehen.
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Erfahrungen austauschen
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Damit meine Gäste nicht nur wunderschöne Tauchgänge erleben,
sondern auch über Wasser das Ambiente stimmt, habe ich im
vergangenen Winter angefangen, das Center komplett umzubauen. Diese
Arbeit habe ich dann im laufenden Winter fortgesetzt und das Center
weiter modernisiert und in eine große Höhle verwandelt. Tauchen
bei den SUBmorena Divers heißt halt, ein wenig Me(e)hr. Mehr
Service, mehr Sicherheit, mehr Spaß und ein Mehr an all den vielen,
vielen Kleinigkeiten, die den Urlaub zu einem vollen Erfolg werden
lassen. Tauchen auf Menorca? Das sollte nun keine Frage mehr sein.
Ich freue mich auf Deinen Besuch auf unserer Homepage
www.submorenadivers.de oder direkt im Center.
Quelle: Horst Peters, SUBmorena Divers
Mehr Sicherheit am Flughafen Mahon
Seit November 2000 sind auf dem Vorfeld des Flughafens von Mahon mehr Bagger und Planierraupen als Flugzeuge zu sehen. Grund sind die Verbesserungsarbeiten an der parallel zur Start- und Landebahn verlaufenden Rollbahn. Diese dient normalerweise zum Auf- und Abrollen der startenden und landenden Flugzeuge.
Um die Rollbahn zukünftig in Notfällen oder Stausituationen auch als Start- und Landebahn einsetzen zu können, werden umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. Dazu gehören auch die Verbreiterung der Piste auf 50 Meter, die Vergrößerung des Vorfeldes und der Neubau des Towers.
Bis 2007 werden 11.750 Millionen Peseten in diesen Verbesserungs-
plan investiert.
Eine Beeinträchtigung des Flugverkehrs durch die Baumaßnahmen wird nicht erwartet.
Quelle: Menorca Diario Insular
Tourismus-Einnahmen in Höhe von 1 Billion Peseten
Vergangenes Jahr wurden auf den Balearen Einnahmen von 1 Billion Peseten erzielt. Dies macht das Jahr 2000 zum "Rekord-Jahr" in Besucherzahl sowie als Einnahmequelle. Mit 11,2 Millionen Besuchern auf den Balearen waren dies 200.000 mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt wurden pro Besucher 425 Peseten pro Tag mehr ausgegeben.
Quelle: Menorca Diario Insular
Hafen Ciutadella
Das Amt für Umwelt auf den Balearen hat auf die Ausschreibung für den neuen Benutzungsplan am Hafen von Ciutadella fünf Angebote erhaltenen. Es sind Erweiterungen des Maritimbereichs, ein Ausbau von Cala en Busquets zur sportlichen Nutzung sowie die Erweiterung des Handelskais vorgesehen. In einen Zeitraum von 6 Monaten werden die eingegangenen Angebote ausgewählt. Vier der eingegangenen Vorschläge sind in der engeren Wahl.
Quelle: Menorca Diario Insular
Neues Aparthotel bei Ciutadella
Das Projekt für die Erweiterung von Appartements und den Neubau für ein Aparthotel-Komplex in Cales Piques, wurde von Ciutadella genehmigt.
Quelle: Menorca Diario Insular
Ältester Mosaik-Fund der Insel
Verborgene Spuren historischer Vergangenheit wurden in Maó gefunden. Bei Erneuerungsarbeiten an einer Straße wurde eine große Ansammlung von Mosaik-Steinen und Keramiken die vom 5. Jahrhundert nach Christus und die Zeit vom römischen Reich stammen sollen gefunden.
Quelle: Menorca Diario Insular
Leuchtturm unter Naturschutz
Es wurde vor einiger Zeit in Betracht gezogen, die Leuchttürme von Favàritx und Punta Nati, für den Tourismus zugänglich zu machen. Dies wurde nun jedoch strikt abgelehnt, da diese für Zugvögel und heimische Fauna von großer Bedeutung sind. Beide Leuchttürme stehen unter Naturschutz.
Quelle: Menorca Diario Insular
Joan Riudavets feiert 111. Geburtstag
Am 10. Februar feierte der in Es Migjorn Gran lebende Joan Riudavets seinen 111. Geburtstag. Damit ist er der älteste Mann in Spanien.
Trotz seines hohen Alters ist er geistig und körperlich fit und berichtete in
einem Interview im Spanischen Fernsehen neben verschiedenen Anekdoten, dass er
bis 90 sogar noch Fahrrad gefahren ist.
Quelle: Televisión Española
Biosphärenreservat Menorca
Tourismus auf der Baleareninsel Menorca entspricht nicht dem vorherrschenden Spanienklischee und findet auch nur in fünf Monaten des Jahres statt. Das Negativbeispiel der großen Schwesterinsel Mallorca hat auf Menorca zu einer engagierten Ökologiepolitik geführt, die von der UNESCO 1993 mit der Erklärung Menorcas zum Biosphärenreservat belohnt wurde. Was aber ist ein Biosphärenreservat, warum ist Menorca Biosphärenreservat, was ist die Strategie der Ökologiepolitik, wie verträgt sich Ökologie mit Tourismus und wie kann
ökonomischer Fortschritt mit ökologischen Prinzipien vereinbart werden? Wie stellt sich die Entwicklung im Vergleich mit deutschen Biosphärenreservaten dar?
Diese und ähnliche Fragen werden im Seminar vor allem im Gespräch mit Gastdozenten (mit Dolmetscherinnen) versucht zu beantworten, aber auch in Arbeitsgruppen geklärt. Wir übernachten in
Appartements für drei bzw. vier Personen. Selbstverpflegung ist möglich,
Kaffeebar und Supermarkt im Haus, Restaurants in unmittelbarer Nähe. Der Seminarraum befindet sich im örtlichen Casino, das auch für seine gute und günstige Küche bekannt ist. Das Mittagessen lässt sich auf Wunsch also in den Veranstaltungsräumen organisieren.
Diese Veranstaltung ist in NRW als Bildungsurlaub anerkannt und wird vom Weiterbildungsinstitut Ruhr organisiert und in Kooperation mit dem
Höchster Bildungsschuppen durchgeführt.
Termine:
13.05.-20.05.01 und
21.10.-28.10.01
Ort:
Cala'n Porter
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Gebühr:
998,- DM inkl. Flug
Beide Termine sind bereits ausgebucht,
aber für 2002 gibt es neue Termine
Leistungen:
Flug, Übernachtung in Appartements für drei bzw. vier Personen, Seminarleitung, Exkursionen
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Quelle: Höchster Bildungsschuppen

Inzwischen sind auf dem spanischen Festland 17 BSE-Fälle bekannt geworden.
Bei dem BSE-Test einer am 22. Januar in Menorca gestorbenen Kuh,
wurde erstmals ein positives Ergebnis festgestellt. Ein zweites
Untersuchungsergebnis zur Bestätigung steht jedoch noch aus. Das 9
Jahre alte Tier wurde auf Menorca, auf der Finca s´Hort de Llucatx
geboren und 1994 nach Santa Eulalia bei Es Mercadal verkauft.
Bereits seit einiger Zeit werden auf Menorca aus Sicherheitsgründen
in allen Schlachtereien die in den letzten Monaten als
möglicherweise für Menschen bedenklichen Teile wie z. B. Gehirn
und Rückgrat zentral gesammelt und in eingefrorener Form per
Container von der Insel abtransportiert.
Leider sind rein ökologisch arbeitende Betriebe auf den Balearen
noch nicht anzutreffen. Erst Ende 2001 kann auf Menorca mit rein
ökologisch hergestelltem Fleisch gerechnet werden.
Quelle: Menorca Diario Insular
Der
Verlag geoplaneta hat unter dem Namen GUIA SUBMARINA - Islas Baleares -
Die 300 besten Tauchgänge auf den Balearen ausführlich dokumentiert.

Auf 368 Seiten befinden sich phantastische
Fotos, Karten, Lagepläne, Zeichnungen und alle zum Auffinden
entsprechender Tauchplätze notwendige Daten. Von Seite 138-213 sind
86 Tauchplätze, Wracks und Höhlen von Menorca beschrieben.
Die erste Auflage erschien im Juni 2000. Das Buch ist bisher nur in
spanischer Sprache erhältlich. Die 40 schönsten Tauchplätze sind
allerdings zusätzlich auch in englischer Sprache enthalten.
Für den interessierten Taucher ist es "der Tauchführer"
auf Menorca.
Das Buch ist in allen Buchhandlungen auf Menorca oder auch über
Menorca-Info erhältlich.
Quelle: Menorca-Info

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Lourdes
wurde in Mahon geboren und ist in Ferreries aufgewachsen. Bereits mit 19 Jahren kam
sie nach Deutschland. Hier wohnte sie zunächst in Mainz, dann in
Gießen und zuletzt in Reiskirchen, ca. 70 km nördlich von
Frankfurt. Bis zur Geburt ihrer 2 Töchter war sie im Bereich DTP (Desk-Top-Publishing)
mit der Erstellung von Grafiken und Layoutgestaltung auf selbständiger Basis tätig. |
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Auf Grund der sehr guten Kenntnisse über Menorca, der
spanischen und deutschen Sprache sowie von Grafik und Layout, war
die Idee Angenehmes mit Nützlichem zu verbinden nahe liegend. Die
Idee zu Menorca-Info und Menorca-News war entstanden.
Lourdes: "Es macht einfach Spaß aktuelle Informationen aus der
Heimat zu lesen und interessierte Menorca-Besucher zu beraten".
Quelle: Menorca-Info
Menorca
- Schritt für Schritt
Mit 192 Seiten und einem Preis von 18,70 DM ist der im
Mai 2000 in der 5. Auflage erschienene Reiseführer über Menorca
ein besonderer Leckerbissen.
Dem Autor ist durch seine langjährige Tätigkeit als Reiseführer ein ausführliches
und interessant geschriebenes Werk gelungen. Er richtet
sich nach seinen eigenen Worten, "an den neugierigen
Besucher, der die vielfältigen Gesichter Menorcas
kennen lernen möchte".
Der Aufbau dieses Reiseführers gliedert
sich in folgende Kapitel:
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Einführung
- Menorca - a poc a poc
- Die Natur
- Rätsel der Vorgeschichte
- Die Landwirtschaft
- Die Volksfeste
- Eine Insel zwischen zwei Städten
Touren
- Die Stadt im "Llevant" - Maó
- Die Stadt im "Ponent" - Ciutadella
- Sa Mitjania - Durch die Inselmitte
- Gregal - Der Nordosten
- Tramuntana - Der Norden
- Mestral - Der Nordwesten
- Llebeig - Der Südwesten
- Migjorn - Der Süden
- Xaloc - Der Südosten
Glossar
Info-Teil
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Einen Auszug
aus diesem Reiseführer über Ciutadella können Sie hier nachlesen.
Reiseführer bestellen |
Den umfangreichsten Teil machen die
detailliert beschriebenen Touren aus. Aber auch Einführung und
Info-Teil sind ausführlich und ansprechend geschrieben. Mir
bereitete es großen Spaß selbst mit Kenntnissen über die Insel
dieses Werk zu verschlingen.
Sie können das Buch direkt auf Menorca in fast allen
Buchläden kaufen oder sich von uns zusenden lassen.
Quelle: Menorca-Info
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