Autovermietung am Flughafen
Flughafendirektor untersagt die Übergabe von Fahrzeugen
Mehrmals
wurde in den letzten Tagen durch Flughafenangestellte den nicht mit einem eigenen Schalter vertretenen Mietwagenfirmen untersagt, Autos
in der Ankunftshalle am Flughafen zu übergeben. Nur wer einen eigenen Schalter gemietet hat, soll zukünftig noch Fahrzeuge in der
Ankunftshalle übergeben dürfen.

Nur internationale Firmen können sich einen eigenen Schalter leisten
Die
inzwischen 50 auf Menorca vorhandenen Mietwagenfirmen haben sich gegen diese Maßnahmen gewehrt. Der Gesetzgeber erlaubt durchaus die
Übergabe von zuvor bestellten Fahrzeugen am Flughafen, auch wenn dort kein eigener Schalter vorhanden ist. Die Bedingung einer
Übergabe am Flughafen ist ein zuvor schriftlich abgeschlossener Mietvertrag.
Die
Mietpreise für Autos der am Flughafen vertretenen 5 internationalen Firmen sind durch die hohen Kosten deutlich höher, als für
gleichwertige Fahrzeuge von den auf Menorca ansässigen Unternehmen. Da ist es klar, dass auf die eine oder andere Weise lokale Anbieter
"ausgeschaltet" werden sollen.
Auch
an anderen spanischen Flughäfen (Málaga und Lanzerote) sind diese Konflikte aufgetreten. Hier konnte durch Errichtung eines
entsprechenden Übergabeschalters auf dem Parkplatz das Problem gelöst werden.
Eine
abschließende Lösung für Menorca steht noch aus. Sicher ist jedoch, dass ein grundsätzliches Übergabeverbot durch die
Flughafendirektion nicht ausgesprochen werden kann.
Quelle: Menorca-Info
Die Ankunft
Eigentlich hätte sich meine Familie einen Orden verdient, einen Orden der Geduld, denn mit einer Mutter in Urlaub zu fliegen, die unter akuter Flugangst leidet ist für keinen von ihnen ein Vergnügen. Um diesen Fakt einmal genauer zu erklären: Der Umstand, dass eine Mutter unter Flugangst leidet bedeutet mindestens zwei Tage Stress vor dem Flug und einen Horrortag gleich zu Urlaubsbeginn. Fragt man sich nun warum sich eine Familie solchen Strapazen aussetzt und ob es sich lohnt, dann
muss in Bezug auf Menorca die Antwort eindeutig ja heißen. Weiße Strände, unglaublich sauberes Wasser und in der Hauptsaison leider auch sehr viele Touristen schienen
wenigstens für unsere pubertierenden Kinder alle Unannehmlichkeiten zu rechtfer-
tigen. Sogar ein Freund unseres Sohnes ließ sich nicht abschrecken, so dass wir mit drei Jugendlichen (13/13/17) unterwegs waren.
Unser Ziel auf Menorca war Arenal d'en Castell und dort das
Duplex Appartement Tonia. Die Übergabe des schon in Deutschland gemieteten Leihwagens auf dem Flugplatz klappte problemlos und ein netter englischer Herr zeigte uns den Weg direkt bis vor die Haustür, wofür wir sehr dankbar waren, denn allein hätten wir dazu sicher wesentlich länger gebraucht.
Das
Duplex Appartement Tonia ist eine Art kleines Reihenhaus. Es ist liebevoll und praktisch eingerichtet und verfügt über einen
traumhaften Blick über die Bucht von Arenal d'en Castell.
In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich ein Restaurant, ein Supermarkt und das Hotel Isla Paraiso. Für ruhesuchende Urlauber ist es nicht unbedingt der ideale Ort, doch für unsere Familie gerade deshalb ideal, da wir die Kinder allein zum sanft abfallenden Strand und zum Pool gehen lassen konnten.
Die erste Nacht gestaltete sich jedoch als eine längere
Angelegen- heit. Bis etwa 24 Uhr versuchten mindestens drei Hotelanlagen uns mit ihrer Musik zu imponieren, was ihnen auch gelang, da es sehr schwierig ist sich auf eine Musik zu konzentrieren, wenn zwei oder drei andere in gleicher beeindruckender Lautstärke um die Gunst sämtlicher Urlauber buhlen. Seit dieser Nacht verspüre ich eine leichte Aggression wenn ich
„It´s a raining man“ höre. Als endlich Ruhe eingekehrt war, wurden um 1
Uhr 30 die Mülltonnen und damit nicht genug die Glascontainer geleert. Am nächsten Morgen fühlten wir uns irgendwie urlaubsreif. Ab dem dritten Tag beschlossen wir unsere Abende in den umliegenden Hotels zu verbringen und die Animationsprogramme zu genießen. Unser Favorit war dabei das Hotel Isla Paraiso. Die einzelnen Vorstellungen wurden vorher auf Wandplakaten angezeigt, so dass man wählen konnte, was einen am meisten interessierte.
Auf der Suche nach Macarella
Die ersten Tage vergingen sehr schnell. Immer auf der Suche nach einem einsamen Strand und geeigneten Fotomotiven fuhren wir gegen Abend über die Insel. Tagsüber konnte sich niemand dazu überwinden, da es doch sehr heiß war und sich das Wasser direkt vor der Haustür befand. Oft waren wir überrascht wie klar und sauber das Meer zu sein schien, Felsen, die eigentlich in einiger Entfernung unter einem im Wasser lagen,
veranlassten uns die Beine anzuziehen, da wir glaubten sie sonst zu berühren.
Schon vor dem Urlaub hatten wir diverse Nachschlagewerke über Menorca gelesen und die Menorca Seite im Internet besucht. Wir waren also relativ informiert. Besonders beeindruckt hatten uns natürlich die schönen Strandbilder. Als kleiner Hobbyfotograf war mir dabei speziell der Strand Macarella aufgefallen. Was für ein Motiv dachte ich mir und versuchte meine Familie zu überzeugen unseren Hausstrand gegen diesen fotogeneren einzutauschen. In dem Supermarkt gleich gegenüber stand ich vor den wunderschönen Postkarten und freute mich schon auf meine Bilder. In einem der Reiseführer hatten wir gelesen, dass die Zufahrtsstrasse nach Macarella öffentlich wäre und wir uns nicht durch privates Gelände bewegen
mussten, dies stimmte uns zuversichtlich. Es dauerte trotzdem fast eine Woche bis ich meine Familie überzeugt hatte.
Gegen 14 Uhr, was fast an ein
Wunder grenzte
und für meinen Mann unter Tagesausflug fiel,
verließen wir unser trautes Heim und machten uns auf den Weg Richtung Norden der Insel. Dabei kamen wir auch am Monte Toro vorbei und unsere Kinder verlangten sofort nach einer Veränderung des eigentlichen Ausflugszieles. Nur das Versprechen diesen Berg auch zu besuchen, beruhigte sie wieder, aber dieser Besuch ist eine andere Geschichte... Wir ließen uns extra viel Zeit, in der Hoffnung kaum noch Menschen an diesem traumhaften Strand vorzufinden.
Es war schon nach 19 Uhr als wir uns der sehr engen Zufahrtstrasse näherten. Flankiert von mannshohen Mauern, die den Blick auf die Strasse nur bis zur nächsten Biegung freigaben und das Fahren auf Dauer eintönig und teilweise auch gefährlich machten, schlichen wir mit dem Auto vor uns hin. Nach einigen Kilometern waren wir alle der Meinung, dass es auf Menorca keinen einzigen Stein geben könnte, den man nicht in eine Mauer verarbeitet hat.
Plötzlich kamen uns auf diesem schmalen Weg Autos entgegen. Zuerst waren es nur eins oder zwei, dann folgten etwa zehn Fahrzeuge und für uns wurde es immer schwieriger ein Stück vorwärts zu kommen. Zu Beginn der uns entgegen kommenden Autokolonnen dachten wir noch an einen Zufall später gaben wir es auf zu denken und waren immer froh, wenn wir auch ein
bisschen fahren konnten. Auf einmal gaben uns die Menschen in den Autos merkwürdige Zeichen, obwohl wir alle versuchten meinen Mann zu überzeugen, dass hier etwas nicht stimmen konnte, blieb dieser fest dabei, dass die freundlichen Leute uns nur nett zuwinken würden. Erst als ein Fahrer neben uns stehen blieb und das Fenster öffnete, erkannte auch er die Wahrheit. „Der Strand schließt!“ meinte der Fahrer auf englisch „Wenn sie in dieser Richtung weiterfahren, werden sie mit den anderen Ärger bekommen!“
Was? Ein Strand der schließt, davon hatten wir in all den Reiseführern nichts gelesen. Ungläubig schlichen wir uns zwischen zwei entgegen kommende Kolonnen ein Stück weiter in Richtung Macarella. Zu diesem Zeitpunkt übertraf ein geschlossener Strand unsere Vorstellung. Wir trafen auf Mutterschweine mit ihren säugenden Ferkel und anderes Getier, doch von Wasser war weit und breit keine Spur. Und dann kam es.... Nein nicht der Strand!
Das Schild, das wahrhaftig verkündete das Macarella ab einer gewissen Uhrzeit schloss. Auf einer Strasse, auf der ein Fahrzeug mühsam Platz hatte, war bei diesem Gegenverkehr nicht daran zu denken ein Blick auf das Wasser werfen zu können. Enttäuscht suchten wir eine Stelle zum Wenden.
Die Autoschlange schien endlos zu sein und bei der Vorstellung, dass diese vielen Menschen den Strand belagert haben müssen, war ich etwas getröstet. Ein geeignetes Fotomotiv wäre Macarella damit ohnehin nicht gewesen.
Enttäuscht fuhren wir ein Stück zurück, beschlossen aber in der Gegend zu bleiben und wenigstens an die Westküste zu fahren um den Sonnenuntergang zu sehen. Nach längerem Suchen fanden wir ein Restaurant, mit Blick auf das Meer und genossen unser Essen im roten Schein der untergehenden Sonne, ein versöhnlicher
Abschluss eines ansonsten frustrierenden „Tagesausfluges“.
Autorin: Diana Eifert-Volz, diana@vcom-online.de
Bis Ende 2001 soll es Platz für beide Schiffe
gebenBisher
legte nur der schnelle Katamaran IRIS Jet von CAPE BALEAR im Hafen von
Ciutadella an.

IRIS Jet von CAPE BALEAR Nun
soll in Kürze auch die neue Fähre Turbocat des Unternehmens Naviera Universal
Ihren Dienst zwischen Ciutadella und Alcudia sowie Barcelona aufnehmen. Drei Milliarden Peseten hat die
Katamaranfähre gekostet. Die Turbocat soll ab sofort täglich die Passage zwischen Barcelona und Alcudia befahren. Auf seiner Jungfernfahrt am 23. August beförderte der Katamaran 30 Passagiere, die den Hafen von Alcudia erreichten. In Kürze soll der Turbocat auch die Verbindung zwischen Barcelona und Ciudadella auf Menorca und zwischen Ciudadella und Alcudia aufnehmen. Der Katamaran legt morgens um 9 Uhr in Barcelona ab und erreicht Alcudia mittags um zwölf. Zurück aufs Festland geht es von Alcudia mittags um zwei. Eine Fahrt in der Touristenklasse kostet 12.840 Pesten. Der Tourbocat bietet insgesamt Platz für 880 Passagiere.
Quelle: Menorca-Info
Wer die asphaltierten Straßen Menorcas verlässt, kann
mitten auf der Insel alte Landsitze und fruchtbare Täler mit wunderschönen
Gärten entdecken.

An einer vergessenen
Stelle fanden wir eine wunderschöne Finca, der man heute noch den ehemaligen
Reichtum der Besitzer ansehen kann.
Hohe
Palmen, alte Bäume im riesigen verwilderten Garten, überwachsene und
verwitterte Figuren und eine beeindruckende Fassade auf der Rückseite zeugen
von der interessanten Vergangenheit dieses Landsitzes.
Welche Personen mögen
wohl durch die mit Ranken bedeckten Wege gegangen, im Garten bei jedem Wetter
gearbeitet und auf dem zugehörigen Hof gearbeitet haben?
Heute kümmert sich ein
altes Ehepaar um einige Tiere, erzeugt eigenen Käse und pflegt teilweise das
Grundstück, Haus und Garten.
Sie
erzählten uns auch die alte Geschichte, um die beiden aus Fels gehauenen
Sessel. Oberhalb einer riesigen in die Felsen gehauenen Zisterne, mit Blick auf
den Garten, befinden sich diese in 180 Grad zueinander entgegengesetzter
Anordnung.
Dort nahmen vor vielen
Jahren die Verliebten Pärchen Platz und eine dritte Person, häufig die Mutter
der Frau, achtete von einem kleinen Sitz in der Ecke der Mauer darauf, dass sich
die beiden ja nicht berührten.
Wer sich heute in die
Sessel setzt, soll für immer zusammen bleiben.
Quelle: Menorca-Info
Umweltabgabe Ecotaza vorerst vom Tisch
Die umstrittene Umweltabgabe Ecotaza ist vorerst vom Tisch. Das spanische Verfassungsgericht gab gestern in Madrid einem entsprechenden Einspruch der Zentralregierung statt. Die Balearen-Regierung hatte die Steuer ab Anfang nächsten Jahres erheben wollen und damit vor allem Umweltprojekte auf den Balearen finanzieren. Die Abgabe sollte im Durchschnitt einen Euro pro Person und Tag betragen. Die Balearenregierung kann gegen diesen Beschluss innerhalb der nächsten 14 Tage Einspruch erheben, aber auch die Zentralregierung kann nochmals ihren Standpunkt darlegen. Danach soll eine endgültige Entscheidung fallen. Wegen der geplanten Ecotaza war es Anfang des Jahres zu
heftigen Diskussionen gekommen..
Quelle: Menorca-Info
Mehr Briten als Deutsche
Seit 1989 werden die Briten wieder Nummer eins auf den Balearen sein. Wie Tourismusminister Celestí Alomar
bekannt gab, sind dieses Jahr bis einschließlich August genau 2.658.562 Millionen britische Urlauber gezählt worden, gegenüber 2000 ein Plus von
7,3 Prozent. Im Vergleich dazu sank die Zahl der deutschen Besucher um 6,9 Prozent auf 2.696.178. Insgesamt haben 7.951.946 Menschen Urlaub auf den Balearen verbracht, davon 5.788.305 auf
Mallorca. Alomar wollte das deutsche Minus nicht bewerten, empfahl aber weitere „Diversifizierung”, um nicht so stark von einem Markt abhängig zu sein. „Grundsätzlich geben wir allen Besuchern den gleichen guten Service und das Gefühl, dass sie wiederkommen wollen”, so der Minister. Den Abwärtstrend der deutschen Gäste erklärte er mit einer Stagnation des deutschen Urlaubsmarktes für Reisen insgesamt gepaart mit einem Erstarken von Konkurrenzdestinationen wie der Türkei, Ägypten und Tunesien.
Quelle: Menorca Diario Insular
Flüge werden teurer
Einen Tag nach der Ankündigung der größten spanischen Fluglinie Iberia, die Ticketpreise pauschal um acht Euro anzuheben, wollen
nun auch Spanair und Air Europa die Preise erhöhen.
Welche Auswirkungen die neuen Ticketpreise auf den Touristiksektor Menorcas haben wird, ist noch unklar. Die deutschen Charterflieger LTU und Air Berlin jedenfalls sehen sich trotz Erhöhung der
Preise von Seiten der Lufthansa sowie der Deutschen BA nicht unter Zugzwang.
Derzeit wird bei allen europäischen Fluglinien die Einführung einer Sicherheitsgebühr diskutiert, Lufthansa und Deutsche BA
haben bereits angekündigt, Oktober an eine Sicherheitspauschale von 8 Euro je Streckenabschnitt zu erheben.
“Wir beobachten derzeit die Situation, haben aber noch keine Pläne, nachzuziehen“, heißt es seitens der LTU. Urlaubsflieger Air Berlin diskutiert eine mögliche Anhebung der Flugpreise nach eigenen Worten momentan ebenfalls noch nicht. Eine Sprecherin verwies auch auf die Tatsache, dass rund zwei Drittel der Einnahmen über Reiseveranstalter verbucht würden. Hierbei werden die Preise langfristig festgelegt. Eine kurzfristige Erhöhung könne sehr wahrscheinlich nicht an die Kunden weitergeleitet werden.
Quelle: Menorca Diario Insular
Bautätigkeiten werden weiter
eingeschränkt
Die Baubranche kritisiert die
Entscheidung der Balearenregierung, auf den Balearen alle Bautätigkeiten weiter
einzuschränken. Danach dürfen auf Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera im zweiten Halbjahr nur so viele Baugenehmigungen erteilt werden wie in den ersten sechs Monaten des Jahres. In den kommenden Jahren soll die Zahl der Genehmigungen für die gesamte Inselgruppe auf etwa 600 beschränkt werden.
Die Baubranche werde mit dem Gesetz wirtschaftlich ruiniert. Außerdem werden laut den Experten Branche die Immobilienpreise in den nächsten Jahren um mindestens 30 Prozent steigen. „Laut unseren Untersuchungen wird es ein sehr hartes Jahr für die Baubranche und damit für die gesamte Wirtschaft auf den Balearen“, erklärte Jaume Gibert, Präsident der Vereinigung der Architekten und Bauunternehmer. So werde die Bautätigkeit noch in diesem Jahr um 25 Prozent sinken, 2002 sogar um 80 Prozent.
Quelle: Menorca Diario Insular
Keine längeren Wartezeiten in Mahon
Auch am Flughafen Mahon haben die Terroranschläge in den USA ihre
Folgen. So sind in den letzten Tagen viele Flugzeuge bereits verspätet
eingetroffen. Die Abfertigung ging jedoch recht zügig und große Verspätungen
beim Abflug konnten meistens vermieden werden. Durchschnittlich eine halbe Stunde Verspätung mussten die Passagiere wegen der erhöhten Sicherheitsbestimmungen
auf sich nehmen. Das teilte die Flughafenleitung Aena mit. Die Situation hat
sich aber bereits wesentlich gebessert.
Für die Gepäckausgabe bei der Ankunft muss grundsätzlich in Mahon nur mit ca.
15-20 Minuten gerechnet werden.
Quelle: Menorca-Info
Zu wenig Sicherheit auf Fähren
Die Vereinigung der Fährgesellschaften auf den Balearen (Apeam) beklagt einen Mangel an Kontrollen bei Fracht und Passagieren in den Häfen der Inseln. Die Unternehmen wünschen sich ähnliche Sicherheitsmaßnahmen, wie es sie auch auf den Flughäfen gibt. „Für die Gebühren, die wir zahlen, müsste die Hafenbehörde diesen Service anbieten”, forderte Apeam-Präsident Antonio Grávalos. Gegen die Vorwürfe verteidigt sich die Behörde. Es gebe keine Verpflichtung, derartige Einrichtungen zur Verfügung zu stellen, heißt es in einer Mitteilung.
Quelle: Menorca Diario Insular.
Zwischen
Ferreries und Cala Galdana liegt direkt an der Straße, auf der rechten Seite das
zum Restaurant ausgebaute Bauernhaus. Es ist bekannt für außergewöhnliche
Spezialitäten vom Grill und hervorragende Fleischqualität. Seit über 20
Jahren "testen" wir u. a. immer wieder gerne Gazpacho oder
Salamandroña als Vorspeise und eine Grillplatte oder Solomillo de Tenera als
Hauptspeise. Zum Nachtisch sind die hausgemachten Desserts zu empfehlen.
Wer
im Spätsommer unter der mit Wein überwachsenen Pergola im Freien sitzt, kann
hier an einem milden Abend bei einem schönen Gläschen Wein einen herrlich
romantischen Sonnengang erleben.
Essen
können Sie wahlweise im Freien oder in den rustikal eingerichteten Räumen des
Bauernhauses. Die Auswahl an Speisen besteht in erster Linie aus Fleisch- und Grillgerichten,
aber auch Salat oder Fisch.
Der Service ist freundlich und das Essen lecker und die
Preise bewegen sich sind oberer Durchschnitt.
Wir wünschen Ihnen auch hier einen guten Appetit.
Eine vorherige telefonische Reservierung unter 971-373039 ist
ratsam. Achtung, es werden keine Kreditkarten akzeptiert.
Bisher wurde über folgende Restaurants berichtet:
- Es Moli de Foc in Sant Clemente (5/2001)
- Liorna in Ferreries (6/2001)
- Es Barranc in Cala Galdana (7/2001)
- Opera an der Straße Alaior nach Son Bou (8/2001)
Quelle und Fotos: Menorca-Info
Im
Norden Ciutadellas zweigt von der neuen Umgehungsstraße ein
asphaltierter Weg zu dem an der nordwestlichen Ecke der Insel gelegenen
Leuchtturm Punta Nati ab. Die 6 km lange Straße führt zwischen nicht enden wollenden
Mauern durch einen unbebauten Bereich der Insel und wird nach und nach
etwas schmaler, bis sie direkt vor einem verschlossenen Tor am Leuchtturm endet.

"pont" - Stall aus Trockensteinmauern
Nur einige "ponts", Ställe aus Trockenmauerwerk die Rinder und Schafe
vor Unwettern schützen, lockern die kahle Felslandschaft etwas auf.
Leider darf das Gelände des Leuchtturms nicht betreten werden.
Hinter einer kleinen Mauer führt ein Weg über die Felsen bis direkt an die steil
ins Meer abfallenden Klippen. Dort sind noch alte in die Felsen gebaute
Verteidigungsanlagen, Aussichtstürme und Reste von Bunkern sichtbar.

Leuchtturm Punta Nati
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Entlang
der Klippen kann man - festes Schuhwerk vorausgesetzt - bis zu einigen kleinen
Buchten wandern. An windigen Tagen hat man dabei immer wieder einen
beeindruckenden Blick auf das tosende Meer.
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Quelle und Fotos: Menorca-Info

Menorca
- Schritt für Schritt
Mit 192 Seiten und einem Preis von 18,70 DM ist der im Juni
2001 in der 6. Auflage erschienene Reiseführer über Menorca
ein besonderer Leckerbissen.
Dem Autor ist durch seine langjährige Tätigkeit als Reiseführer
auf Menorca ein ausführliches
und interessant geschriebenes Werk gelungen. Er richtet
sich nach seinen eigenen Worten, "an den neugierigen
Besucher, der die vielfältigen Gesichter Menorcas kennen
lernen möchte".
Der Aufbau dieses Reiseführers gliedert
sich in folgende Kapitel:
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Einführung
- Menorca - a poc a poc
- Die Natur
- Rätsel der Vorgeschichte
- Die Landwirtschaft
- Die Volksfeste
- Eine Insel zwischen zwei Städten
Touren
- Die Stadt im "Llevant" - Maó
- Die Stadt im "Ponent" - Ciutadella
- Sa Mitjania - Durch die Inselmitte
- Gregal - Der Nordosten
- Tramuntana - Der Norden
- Mestral - Der Nordwesten
- Llebeig - Der Südwesten
- Migjorn - Der Süden
- Xaloc - Der Südosten
Glossar
Info-Teil
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Einen
Auszug
aus diesem Reiseführer über Ciutadella
können Sie hier nachlesen.
Reiseführer bestellen |
Den umfangreichsten Teil machen die
detailliert beschriebenen Touren aus. Aber auch Einführung und
Info-Teil sind ausführlich und ansprechend geschrieben. Mir
bereitete es großen Spaß selbst mit Kenntnissen über die Insel
dieses Werk zu verschlingen.
Sie können das Buch direkt auf Menorca in fast allen
Buchläden kaufen oder sich von uns zusenden lassen.
Quelle: Menorca-Info
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