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Frühling auf Menorca
Die schönste Zeit beginnt |
Wer jetzt Menorca besucht findet blühende Bäume und saftig
grüne Wiesen. Die Natur zeigt sich von Ihrer schönsten Seite.

Blühender Kirschbaum (Foto:
Horst Peters)
Für Wanderer und Genießer der Natur hat die schönste Zeit
begonnnen. Sonnenschein und angenehme Lufttemperaturen von bis zu 20 Grad
erlauben erholsame Ausflüge.
Auch mit dem Fahrrad lassen sich jetzt sehr schöne Fahrten
auf der Insel unternehmen. Im Vergleich zu den Sommermonaten sind nur wenige
Autos unterwegs.

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Wer allerdings im Meer oder im unbeheizten Pool baden möchte,
wird noch sehr kühl empfangen. Die Badesaison beginnt erst ab Anfang Juni. Hier
gibt es die
Klimatabelle und aktuellen
Wetterdaten.
Die Preise für Unterkünfte und Flüge liegen im Vergleich zur
Hauptreisesaison von Juli und August wesentlich niedriger, teilweise nur bei ca.
50 %. Leider bieten allerdings nur wenige Fluggesellschaften Direktflüge von
Deutschland nach Menorca an. Ab Anfang Mai gibt es von allen Flughäfen
Deutschlands Direktflüge nach Mahon.

Blühende Wiesen (Foto:
Horst Peters)
Nur wenige Touristen sind im März und April auf der
Insel anzutreffen. Die meisten Hotels, Restaurants und Geschäfte in den
Ferienanlagen öffnen erst ab Anfang Mai. Wer keinen Trubel sucht und
Spaziergänge entlang einsamer Strände mag kommt genau richtig.
Reif für die Insel? Menorca freut sich auf Ihren Besuch. Mehr
Informationen über Menorca gibt es auch
hier...
Quelle: Menorca-Info
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| Die aktuelle Bausituation |
Grupotel Macarella
In Cala'n Bosch sieht es für die
Fertigstellung und pünktliche Eröffnung des neuen Grupotels Macarella gut aus.

Grupotel Macarella
Auch
die Außenanlagen sind inzwischen fast abgeschlossen. Bis die ersten Besucher
eintreffen muss nun die Natur noch Ihren Teil dazu beitragen und den frisch
gesäten Rasen grünen und die gesetzten Pflanzen anwachsen lassen.

Poolbereich vor dem Grupotel Macarella
Am 24.03.2002
sollen erstmals Besucher die neue Anlage beziehen können. Wir werden die
Eröffnung vor Ort verfolgen und freuen uns über Ihre ersten Erfahrungsberichte.
Quelle: Menorca-Info, Fotos:
Horst Peters
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Arbeiten in Cala Galdana
Neben den in unserer letzten Ausgabe bereits
berichteten Erneuerungsarbeiten der Bürgersteige in vielen Bereichen Cala Galdanas wird nun
auch am Fluss gearbeitet.
Seit vielen Jahren ist der in Cala Galdana
mündende Fluss immer wieder durch seinen an heißen Tagen entstehenden Geruch
ein Stein des Anstoßes. Bisher konnten sich die daran angrenzenden Gemeinden von
Ciutadella und Ferreries aber nicht über Erfolg versprechende Maßnahmen einigen.
Auch aus Gründen des Naturschutzes ist die Entscheidung nicht einfach. Die an stürmischen Tagen
im Fluss abgelagerten Meeresalgen verrotten am Boden und erzeugen übel riechende
Gase.

Saugbagger in Cala Galdana
Mit Hilfe von
Saugbaggern und schwerem Gerät werden nun zum einen der Flussboden gereinigt
aber auch am Rand Baggerarbeiten vorgenommen. Zur Diskussion
standen in den letzten Jahren immer wieder Überlegungen den Fluss zu einem
kleinen Sporthafen auszubauen. Noch immer wurde keine endgültige und offizielle
Entscheidung bekannt gegeben. Wir werden über die weitere Entwicklung berichten.
Quelle: Menorca-Info, Fotos:
Horst Peters |
| Bessere Absicherung
und Parkplätze an Stränden |
Die Strände und Buchten
werden besser abgesichert
Mit
dem Ziel, den Bootsverkehr zu regulieren und die Badezonen sicherer zu machen,
sollen die Strände und Buchten von Menorca künftig auf einheitliche Weise
abgesichert werden. Die Strände von Ciutadella sind bereits während der letzten
Jahre abgesichert worden. Nun werden in Cala en Blanes, Cala en Forcat, Cales
Piques, Sa Farola, Sa Platja Gran, Sa Caleta, Santandria, Cala en Blanes, Cala
en Bosch, Son Xoriguer und Cala Morell Bojen angebracht. Die "wilden" Strände
Cala en Turqueta, Son Saura, Es Talaier, Macarella, Macarelleta und Es Bot
werden ebenfalls abgesichert.
Außerdem
sollen Menorcas Strände auch sauberer werden. Menorca will sich dadurch positiv
von anderen Urlaubszielen abgrenzen. Als Auftakt der neuen Kampagne werden in
Reisebüros und Touristen-informationen zunächst 10000 kleine Aschenbecher zum
Mitnehmen an den Strand ausgeteilt.
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Neuer Parkplatz für Cala en Turqueta
Die Bauarbeiten für den neuen Parkplatz von Cala en
Turqueta haben zwar noch nicht begonnen, dennoch soll er zu Beginn der neuen
Saison fertiggestellt sein. Zunächst soll eine neue Straße gebaut werden, damit
die Strandbesucher nicht wie bisher direkt an den Häusern der angrenzenden
Grundstücke vorbeifahren müssen. Der neue Parkplatz wird sich auf 1500
Quadratmetern erstrecken und damit etwa 70 Autos eine Parkgelegenheit bieten.
Bis zum Strand wird man noch etwa einen Kilometer zu Fuß gehen müssen. Die
bisherige Parkmöglichkeit direkt am Strand wird verschwinden. Auch zum Strand
von Es Talaier wird man von dem neuen Parkplatz aus Zugang haben.
Die Verhandlungen für eine Zufahrt nach Macarella sind noch
nicht zum Abschluss gekommen. Der Gemeinderat will aber alle Hebel in Bewegung
setzen, um eine freie und kostenlose Zufahrt zum Strand zu ermöglichen.
Quelle: Menorca Diario Insular
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| "ECOTASA"
für zukunftsfähigen Tourismus |
Ab Mai wird auf Menorca wie auch auf den anderen
drei balearischen Inseln offiziell die umstrittene Ökosteuer eingeführt.
Aufgrund bürokratischer Schwierigkeiten wird jedoch nicht damit gerechnet, dass
man als Tourist vor August zur Kasse gebeten wird.
Die Regierung der Balearen darf nach einem Urteil des
spanischen Verfassungs-gerichts eine Ökosteuer für Touristen erheben. Die
Einnahmen aus der "ecotasa" sind ausschließlich dafür bestimmt, die touristische
Infrastruktur zu verbessern, ökologische Reformen durchzuführen und die
kulturelle Vielfalt der Inseln zu fördern. Mit den Erlösen aus der
Steuer wollen die Balearen ihre
Attraktivität als eines der weltweit beliebtesten Reiseziele und damit die
Lebengrundlage ihrer Bevölkerung langfristig sichern. Die Steuer kann zumindest solange erhoben werden, bis die Richter über die
Rechtmäßigkeit der Abgabe entschieden haben. Ein Urteil ist nicht vor dem Jahr
2004 zu erwarten. Das spanische Verfassungs-gericht hob jetzt seine Entscheidung
vom September 2001 wieder auf, die Steuer bis zum Abschluss des Verfahrens
auszusetzen. Pro Person und Tag beträgt die Ökotourismussteuer durchschnittlich einen Euro.
Sie wird für jeden Übernachtungsgast in einem Beherbergungsbetrieb erhoben und
variiert je nach Kategorie der Unterkunft von 0,75 Euro auf einem Campingplatz
bis zu zwei Euro in einem Luxushotel. Umfragen im vergangenen Jahr haben
zum Beispiel bei deutschen Touristen ergeben, dass diese sich durch die neue
Steuer nicht abschrecken lassen würden und trotzdem weiterhin Menorca und die
anderen Inseln als Urlaubsziel auswählen würden.
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Die Ökotourismussteuer fließt in Maßnahmen zur Sanierung von touristischen
Gebieten, z.B.:
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Verkehrsentlastung (Straßenbaumaßnahmen, Verbesserung des öffentlichen
Nahverkehrs, Fußgängerzonen, Entlastungsparkplätze)
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Ökologische Maßnahmen (Wiederverwertung gereinigten Nutzwassers, Pflege
von Naturparks, umweltfreundliche Infrastrukturen, Renaturierung)
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Verbesserung der Qualität touristischer Einrichtungen (Grünanlagen, Sport-
u. Kultureinrichtungen, Beschilderung)
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Förderung der Kultur der Inseln (Denkmalpflege, Erhalt archäologischer
Fundstätten, Förderung inseltypischer Bauweise, Kulturzentren, Bewahrung des
kulturellen Erbes, Wiederherstellung der Agrarlandschaft, Direktvermarktung
von heimischen Produkten)
Die Entscheidung, eine solche Steuer zu erheben, fiel
bereits im vergangenen Juli. Starke Bedenken meldet jedoch der gesamte
Tourismussektor auf Menorca an, da für die kommende Saison erschwerend ein
Rekordtief an Buchungen verzeichnet wird. So wird das Buchungsminus auf dem
deutschen Markt auf 30% im Vergleich zum Vorjahr geschätzt.
Allerdings gehe die
Tendenz auch immer mehr zur Last-Minute-Buchung. Gegenüber der 11%igen
Preiserhöhung der Hotels im vergangenen Jahr fällt nach Meinung der
verantwortlichen Politiker die künftige Ökosteuer jedoch kaum ins Gewicht.
Quelle: Menorca Diario Insular
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| Kurznachrichten |
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Lärm in Mahón und Ciutadella
Sowohl in Mahón als auch in Ciutadella überschreitet der Lärmpegel den
EU-Grenz-wert von 65 Dezibel. Die starke Lärmbe-lästigung kann
Konzentrationsprobleme und Nervosität verursachen. Meistens beläuft sich der
Lärmpegel auf 66 bis 69 Dezibel und ist in Ciutadella stärker als in Mahón. Am
Wochenende nimmt er in beiden Städten insbesondere in den
Kneipenstraßen und Vergnügungsvierteln zu. Dort wurden schon Ausschläge bis zu 85
Dezibel registriert. Hauptverursacher sind der Verkehr – hier vor allem die
Motorräder und Mopeds, die Baustellen und die Touristen. In Mahón ist die
Lärmbelästigung am Nachmittag und den frühen Abendstunden am schlimmsten,
besonders in den Straßen Vasallo y Cós de Gràcia, dem Moll de Ponent, Avenida
del Mediterráneo, José Anselmo Clavé und Francesc Femenias. In Ciutadella sind
der Camí de Maó, Contramurada, Calle de la Pau und Alfons V am stärksten
betroffen.
Quelle: Menorca Diario Insular Überfahrt nach Mallorca in der Hauptsaison
Durch die Fährverbindung des "Turbocat" nach Barcelona bzw. Alcúdia wird der
Hafen von Ciutadella im kommenden Sommer ein höheres Verkehrsaufkommen denn je
verzeichnen. Die Fähre "Iris Jet" wird dreimal täglich Cala Ratjada (Mallorca),
"Nura Nova" 12–13-mal in der Woche Alcúdia (Mallorca) und "Turbocat" 5-mal pro
Woche Barcelona via Alcúdia anlaufen. Zusammen ergibt dies eine Summe von etwa
2400 Plätzen pro Tag nach Mallorca. Die Stoßzeiten während der Hauptsaison
werden zwischen 16.30 und 17.00 Uhr und zwischen 19.30 und 20.00 Uhr sein, wenn
auch noch die Fischer- und Touristenboote in den Hafen einlaufen. Um dennoch die
Sicherheit aller Schiffe zu gewährleisten, wird mit Beginn der Sommersaison ein
neues Lotssystem eingesetzt werden, das über Funk die Genehmigung zur Ein- und
Ausfahrt in und aus dem Hafen erteilen wird.
Quelle: Menorca Diario Insular
Die Straße zwischen Mahón und Fornells wird saniert
Für die Sanierungsarbeiten an der Straße zwischen Mahón und Fornells werden
8 Mio. Euro veranschlagt. Die Arbeiten sind zu Jahresbeginn angelaufen und
voraussichtlich nach 18 Monate abgeschlossen. Auf den 12 Kilometern von der Kreuzung von Favàritx bis zur Kreuzung von Sa Roca soll die Straße von 5 bzw. 5,5 Metern ohne
Randbefestigung auf 7 Meter plus Randbefestigung von einem
Meter verbreitert sowie Kurven begradigt werden. Für die Kreuzung mit der Straße
nach Arenal ist ein Kreisverkehr geplant, dessen innerer Radius sich auf 20 Meter belaufen wird.
Quelle: Menorca Diario Insular
Erste Sicherheitsleitplanke Menorcas
In der Kurve auf der Straße nach Cala en Blanes wurde jetzt die erste
Sicherheits-leitplanke Menorcas angebracht. Diese neue Leitplanke soll
insbesondere die Sicherheit der Motorradfahrer gewährleisten, die beim Aufprall
auf herkömmliche Leitplanken gewöhnlich schwere Verletzungen davon-tragen.
Gleichzeitig wurde die gesamte Beschilderung der Straße erneuert.
Quelle: Menorca Diario Insular
Neuer Sporthafen geplant
In Cala en Busquets soll ein neuer Sporthafen mit 204 Anlegestellen entstehen.
Während des ganzen Jahres kann man dann dort sein Boot sicher vor Anker legen.
Zu den geplanten Anlegestellen soll die nötige Infrastruktur, wie
Toilettenanlagen usw., angeboten werden. Wie der Hafen im Detail aussehen soll,
steht noch nicht fest.
Quelle: Menorca Diario Insular
Neuer Radweg
Nach einer Bauzeit von vier Jahren wird endlich die Radspur auf der Küstenstraße
von Ses Salinas nach Fornells fertig gestellt.
Quelle: Menorca Diario Insular
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Verkehr in Ciutadella
In Kürze wird dem Falschparken in der Altstadt von Ciutadella der Garaus
gemacht. Dort werden nämlich demnächst Stahl-pfosten angebracht, die Gehsteige
und Fußgängerzonen vor falsch parkenden Fahrzeugen schützen. Optisch sollen
diese Hindernisse perfekt auf den Stil der Altstadt abgestimmt werden. Unmöglich
gemacht werden soll das Parken dadurch u. a. auf der Plaça des Mercat, Dormidor
de ses monges, Sant Joan Bosco, Plaça de Federico Pareja und Murada d`Artrutx.
Außerdem wird der Fahrradweg der Vía Perimetral bis zur Schule Pere Casasnovas
verlängert. Damit führt er nun fast bis ins Zentrum. Momentan ist die 2 Meter
breite Spur lediglich mit weißer Farbe gekennzeichnet. Bald wird aber eine
Abtrennung angebracht, um zum einen die Sicherheit der Radfahrer zu
gewährleisten und zum anderen auch hier das Falschparken zu verhindern..
Quelle: Menorca Diario Insular
Wechselstuben werden schließen
Einige Wechselstuben in den touristisch wichtigen Gebieten auf Menorca werden
schließen bzw. zu Saisonbeginn nicht wieder öffnen. Grund dafür ist die
Einführung des Euro, der allerdings das britische Pfund bisher noch nicht
ersetzt hat. Da auf Menorca die Zahl der Urlauber aus Großbritannien überwiegt,
haben die Wechselstuben auf Menorca noch eine geringe Überlebenschance –
zumindest, bis auch in Großbritannien der Euro als offizielle Währung das Pfund
ablösen wird. Hotels und Autovermietungen werden zunächst weiterhin einen
Umtauschservice bieten.
Quelle: Menorca Diario Insular
Golf auf Menorca
Dieses Jahr läuft in Spanien eine Werbekampagne an, die den Golftourismus auch
auf den Balearen ankurbeln soll. Mit dem Golftourismus erhoffen sich die Inseln
zum einen neue Touristen in der Nebensaison, zum anderen bauen sie darauf, dass
ein Golfer im Durchschnitt mehr Geld auf der Insel lässt als der übliche
Sommerurlauber. Menorca verfügt momentan nur über einen einzigen der insgesamt
23 Golfplätze der Balearen. Für neue Plätze müssen hohe Anforderungen erfüllt
werden, u. a. muss eine Bewässerung mit geklärtem Wasser gesichert sein.
Quelle: Menorca Diario Insular
Begehbarer Steinbruch Santa Ponça
In Alaior gibt es seit neustem eine Sehenswürdigkeit mehr zu bestaunen. Dort
wurde der alte Steinbruch Santa Ponça, der jahrzehntelang als Schuttplatz gedient hatte, aufgeräumt, verschönert und begehbar gemacht. Auf einem Kiesweg
kann man jetzt sicher durch die beeindruckende Anlage spazieren. Ein Aussichtsturm, der die Sicht von oben auf den Steinbruch ermöglicht, soll Ende
des Jahres hinzukommen.
Quelle: Menorca Diario Insular
Neubauten in Binidalí
Der Plan, 62 Appartements in Binidalí zu bauen, ist deshalb gescheitert, weil
sowohl Politiker als auch Anwohner meinten, es würde dem positiven Image der
Siedlung schaden. Obwohl dort ursprünglich eine intensive Bebauung geplant war,
finden Anwohner, dass die zweistöckigen Häuserblocks nicht ins Ortsbild der
bisher nur einstöckigen und freistehenden Häuser passen würden. Nun werden aus
den 62 geplanten Wohnungen lediglich 14 freistehende Häuser.
Quelle: Menorca Diario Insular
Tauchlehrerprüfung
In der Woche vom 21.04. bis 29.04.2002 findet auf Menorca
wieder eine
Tauch-lehrerprüfung nach CMAS-Standard statt. Veranstaltungsort ist die
Tauchbasis Poseidon im Hotel Bahia in der Cala Santandria bei Ciutadella.
Quelle: Dieter Payonk
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| Neuer
Tauchreiseführer
Balearen |
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Mit
dem neuen Tauchreiseführer Balearen stellt Wolfgang Pölzer im Delius Klasing
Verlag einen weiteren detailliert viele Tauchplätze und Schwierigkeitsgrade der
Tauchgänge beschreibenden Tauchführer vor. Zahlreiche
Fotos und Skizzen erleichtern die Planung und zeigen die Welt unter Wasser.
Eine Besonderheit ist der Abschnitt über Geschichte, Land und
Leute der Inseln. Hier bei Amazon online
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Taschenbuch - 110 Seiten - Delius Klasing
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 389594078X
Preis: EUR 18,00
Quelle: Menorca-Info
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| Ein Gnom unter
Wasser |
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Wer
in diesem
Jahr in Cala Galdana tauchen geht, kann ein seltsames "Lebewesen" unter Wasser
entdecken.

GNOM - Tauchroboter mit Videokamera
Das "Tier" besitzt zwei
kleine leistungsfähige Motoren und ein lichtempfindliches Auge. Es hält sich in
der Nähe von Taucherbooten auf und hört auf den Namen "GNOM". |
Neben den menschlichen
Mitarbeitern der Tauchbasis
SUBmorena Divers
begleitet auf Wunsch auch ein mit Videokamera ausgestatteter Tauchroboter namens
"GNOM" die Taucher bei ihren Ausflügen unter Wasser. Die Videoaufzeichnungen können
dann in ungekürzter Form mit nach Hause genommen
und Freunden und Bekannten gezeigt werden.
Da der Roboter vom Boot aus
gesteuert wird, können sich die menschlichen Begleiter unter Wasser voll und
ganz auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe konzentrieren.
Weiterhin können mit dem
kleinen Kraftzwerg Höhlen erkundet werden, die für Menschen ein wenig zu eng
sind. Natürlich immer life per Bildschirm dabei.
Weitere Details zu dem Roboter und den
Mitarbeitern gibt es auf der umfangreichen Webseite der Tauchbasis Submorena
Divers.
Quelle: SUBmorena Divers, Horst Peters
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| Ausflug auf den
Monte Toro |
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Blick vom Monte Toro in Richtung Norden auf die Bahia de Fornells |
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Wer
Menorca besucht sollte auch dem höchsten Berg Monte Toro in der Mitte der Insel
einen Besuch abstatten. Nahe Es Mercadal erhebt sich der Berg bis auf
stolze 357 m über dem Meeresspiegel.

Eingang zur Kirche auf dem Monte Toro.
Auf
dem Monte Toro angelangt bietet sich ein herrlicher Ausblick. Es kann eine
Kirche besichtigt werden und für die durstige Kehle ist ein kleines Restaurant
vorhanden.
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Blick in die Kirche auf dem Monte Toro
Vor
der Kirche steht eine hohe Statue die nur noch von den inzwischen reichlich
aufgestellten Sendemasten überragt wird.
Quelle: Menorca-Info

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| Was lebt im
Mittelmeer? |
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Preis: 24,90 €
Quelle: Menorca-Info

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