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  Frühling auf Menorca

  Die aktuelle Bausituation

  Bessere Absicherung und Parkplätze an Stränden

  ECOTASA für zukunftsfähigen Tourismus

  Kurznachrichten

  Neuer Tauchreiseführer Balearen

  Ein Gnom unter Wasser

  Ausflug auf den Monte Toro

  Was lebt im Mittelmeer?

Der Reiseführer
Reiseführer, Menorca - a poc a poc von Ralf Freiheit
 

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Menorca, die unentdeckte Baleareninsel
Menorca, die unentdeckte Baleareninsel.
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Frühling auf Menorca
Die schönste Zeit beginnt

Wer jetzt Menorca besucht findet blühende Bäume und saftig grüne Wiesen. Die Natur zeigt sich von Ihrer schönsten Seite.

blühender Kirschbaum
Blühender Kirschbaum (Foto: Horst Peters)

Für Wanderer und Genießer der Natur hat die schönste Zeit begonnnen. Sonnenschein und angenehme Lufttemperaturen von bis zu 20 Grad erlauben erholsame Ausflüge.

Auch mit dem Fahrrad lassen sich jetzt sehr schöne Fahrten auf der Insel unternehmen. Im Vergleich zu den Sommermonaten sind nur wenige Autos unterwegs.

Blumen überall

Wer allerdings im Meer oder im unbeheizten Pool baden möchte, wird noch sehr kühl empfangen. Die Badesaison beginnt erst ab Anfang Juni. Hier gibt es die Klimatabelle und aktuellen Wetterdaten.

Die Preise für Unterkünfte und Flüge liegen im Vergleich zur Hauptreisesaison von Juli und August wesentlich niedriger, teilweise nur bei ca. 50 %. Leider bieten allerdings nur wenige Fluggesellschaften Direktflüge von Deutschland nach Menorca an. Ab Anfang Mai gibt es von allen Flughäfen Deutschlands Direktflüge nach Mahon.

blühende Wiesen
Blühende Wiesen (Foto: Horst Peters)

Nur wenige Touristen sind im März und April auf der Insel anzutreffen. Die meisten Hotels, Restaurants und Geschäfte in den Ferienanlagen öffnen erst ab Anfang Mai. Wer keinen Trubel sucht und Spaziergänge entlang einsamer Strände mag kommt genau richtig.

Reif für die Insel? Menorca freut sich auf Ihren Besuch. Mehr Informationen über Menorca gibt es auch hier...

Quelle: Menorca-Info

Die aktuelle Bausituation

Grupotel Macarella

In Cala'n Bosch sieht es für die Fertigstellung und pünktliche Eröffnung des neuen Grupotels Macarella gut aus.

Grupotel Macarella
Grupotel Macarella

Auch die Außenanlagen sind inzwischen fast abgeschlossen. Bis die ersten Besucher eintreffen muss nun die Natur noch Ihren Teil dazu beitragen und den frisch gesäten Rasen grünen und die gesetzten Pflanzen anwachsen lassen.

Poolbereich vor dem Grupotel Macarella
Poolbereich vor dem Grupotel Macarella

Am 24.03.2002 sollen erstmals Besucher die neue Anlage beziehen können. Wir werden die Eröffnung vor Ort verfolgen und freuen uns über Ihre ersten Erfahrungsberichte.
Quelle: Menorca-Info, Fotos: Horst Peters

Arbeiten in Cala Galdana

Neben den in unserer letzten Ausgabe bereits berichteten Erneuerungsarbeiten der Bürgersteige in vielen Bereichen Cala Galdanas wird nun auch am Fluss gearbeitet.

Seit vielen Jahren ist der in Cala Galdana mündende Fluss immer wieder durch seinen an heißen Tagen entstehenden Geruch ein Stein des Anstoßes. Bisher konnten sich die daran angrenzenden Gemeinden von Ciutadella und Ferreries aber nicht über Erfolg versprechende Maßnahmen einigen. Auch aus Gründen des Naturschutzes ist die Entscheidung nicht einfach.

Die an stürmischen Tagen im Fluss abgelagerten Meeresalgen verrotten am Boden und erzeugen übel riechende Gase.

Saugbagger in Cala Galdana
Saugbagger in Cala Galdana

Mit Hilfe von Saugbaggern und schwerem Gerät werden nun zum einen der Flussboden gereinigt aber auch am Rand Baggerarbeiten vorgenommen.

Zur Diskussion standen in den letzten Jahren immer wieder Überlegungen den Fluss zu einem kleinen Sporthafen auszubauen. Noch immer wurde keine endgültige und offizielle Entscheidung bekannt gegeben. Wir werden über die weitere Entwicklung berichten.
Quelle: Menorca-Info, Fotos: Horst Peters

Bessere Absicherung und Parkplätze an Stränden

Die Strände und Buchten werden besser abgesichert
Mit dem Ziel, den Bootsverkehr zu regulieren und die Badezonen sicherer zu machen, sollen die Strände und Buchten von Menorca künftig auf einheitliche Weise abgesichert werden. Die Strände von Ciutadella sind bereits während der letzten Jahre abgesichert worden. Nun werden in Cala en Blanes, Cala en Forcat, Cales Piques, Sa Farola, Sa Platja Gran, Sa Caleta, Santandria, Cala en Blanes, Cala en Bosch, Son Xoriguer und Cala Morell Bojen angebracht. Die "wilden" Strände Cala en Turqueta, Son Saura, Es Talaier, Macarella, Macarelleta und Es Bot werden ebenfalls abgesichert.

Außerdem sollen Menorcas Strände auch sauberer werden. Menorca will sich dadurch positiv von anderen Urlaubszielen abgrenzen. Als Auftakt der neuen Kampagne werden in Reisebüros und Touristen-informationen zunächst 10000 kleine Aschenbecher zum Mitnehmen an den Strand ausgeteilt.

Neuer Parkplatz für Cala en Turqueta

Die Bauarbeiten für den neuen Parkplatz von Cala en Turqueta haben zwar noch nicht begonnen, dennoch soll er zu Beginn der neuen Saison fertiggestellt sein. Zunächst soll eine neue Straße gebaut werden, damit die Strandbesucher nicht wie bisher direkt an den Häusern der angrenzenden Grundstücke vorbeifahren müssen. Der neue Parkplatz wird sich auf 1500 Quadratmetern erstrecken und damit etwa 70 Autos eine Parkgelegenheit bieten. Bis zum Strand wird man noch etwa einen Kilometer zu Fuß gehen müssen. Die bisherige Parkmöglichkeit direkt am Strand wird verschwinden. Auch zum Strand von Es Talaier wird man von dem neuen Parkplatz aus Zugang haben.

Die Verhandlungen für eine Zufahrt nach Macarella sind noch nicht zum Abschluss gekommen. Der Gemeinderat will aber alle Hebel in Bewegung setzen, um eine freie und kostenlose Zufahrt zum Strand zu ermöglichen.

Quelle: Menorca Diario Insular
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"ECOTASA" für zukunftsfähigen Tourismus

Ab Mai wird auf Menorca wie auch auf den anderen drei balearischen Inseln offiziell die umstrittene Ökosteuer eingeführt. Aufgrund bürokratischer Schwierigkeiten wird jedoch nicht damit gerechnet, dass man als Tourist vor August zur Kasse gebeten wird.

Die Regierung der Balearen darf nach einem Urteil des spanischen Verfassungs-gerichts eine Ökosteuer für Touristen erheben. Die Einnahmen aus der "ecotasa" sind ausschließlich dafür bestimmt, die touristische Infrastruktur zu verbessern, ökologische Reformen durchzuführen und die kulturelle Vielfalt der Inseln zu fördern.

Mit den Erlösen aus der Steuer wollen die Balearen ihre Attraktivität als eines der weltweit beliebtesten Reiseziele und damit die Lebengrundlage ihrer Bevölkerung langfristig sichern.

Die Steuer kann zumindest solange erhoben werden, bis die Richter über die Rechtmäßigkeit der Abgabe entschieden haben. Ein Urteil ist nicht vor dem Jahr 2004 zu erwarten. Das spanische Verfassungs-gericht hob jetzt seine Entscheidung vom September 2001 wieder auf, die Steuer bis zum Abschluss des Verfahrens auszusetzen.

Pro Person und Tag beträgt die Ökotourismussteuer durchschnittlich einen Euro. Sie wird für jeden Übernachtungsgast in einem Beherbergungsbetrieb erhoben und variiert je nach Kategorie der Unterkunft von 0,75 Euro auf einem Campingplatz bis zu zwei Euro in einem Luxushotel. Umfragen im vergangenen Jahr haben zum Beispiel bei deutschen Touristen ergeben, dass diese sich durch die neue Steuer nicht abschrecken lassen würden und trotzdem weiterhin Menorca und die anderen Inseln als Urlaubsziel auswählen würden.

Die Ökotourismussteuer fließt in Maßnahmen zur Sanierung von touristischen Gebieten, z.B.:

  • Verkehrsentlastung (Straßenbaumaßnahmen, Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, Fußgängerzonen, Entlastungsparkplätze)

  • Ökologische Maßnahmen (Wiederverwertung gereinigten Nutzwassers, Pflege von Naturparks, umweltfreundliche Infrastrukturen, Renaturierung)

  • Verbesserung der Qualität touristischer Einrichtungen (Grünanlagen, Sport- u. Kultureinrichtungen, Beschilderung)

  • Förderung der Kultur der Inseln (Denkmalpflege, Erhalt archäologischer Fundstätten, Förderung inseltypischer Bauweise, Kulturzentren, Bewahrung des kulturellen Erbes, Wiederherstellung der Agrarlandschaft, Direktvermarktung von heimischen Produkten)

Die Entscheidung, eine solche Steuer zu erheben, fiel bereits im vergangenen Juli.  Starke Bedenken meldet jedoch der gesamte Tourismussektor auf Menorca an, da für die kommende Saison erschwerend ein Rekordtief an Buchungen verzeichnet wird. So wird das Buchungsminus auf dem deutschen Markt auf 30% im Vergleich zum Vorjahr geschätzt.

Allerdings gehe die Tendenz auch immer mehr zur Last-Minute-Buchung. Gegenüber der 11%igen Preiserhöhung der Hotels im vergangenen Jahr fällt nach Meinung der verantwortlichen Politiker die künftige Ökosteuer jedoch kaum ins Gewicht.

Quelle: Menorca Diario InsularSeitenanfang

Kurznachrichten

Lärm in Mahón und Ciutadella

Sowohl in Mahón als auch in Ciutadella überschreitet der Lärmpegel den EU-Grenz-wert von 65 Dezibel. Die starke Lärmbe-lästigung kann Konzentrationsprobleme und Nervosität verursachen. Meistens beläuft sich der Lärmpegel auf 66 bis 69 Dezibel und ist in Ciutadella stärker als in Mahón. Am Wochenende nimmt er in beiden Städten insbesondere in den Kneipenstraßen und Vergnügungsvierteln zu. Dort wurden schon Ausschläge bis zu 85 Dezibel registriert. Hauptverursacher sind der Verkehr – hier vor allem die Motorräder und Mopeds, die Baustellen und die Touristen. In Mahón ist die Lärmbelästigung am Nachmittag und den frühen Abendstunden am schlimmsten, besonders in den Straßen Vasallo y Cós de Gràcia, dem Moll de Ponent, Avenida del Mediterráneo, José Anselmo Clavé und Francesc Femenias. In Ciutadella sind der Camí de Maó, Contramurada, Calle de la Pau und Alfons V am stärksten betroffen.
Quelle: Menorca Diario Insular

Überfahrt nach Mallorca in der Hauptsaison

Durch die Fährverbindung des "Turbocat" nach Barcelona bzw. Alcúdia wird der Hafen von Ciutadella im kommenden Sommer ein höheres Verkehrsaufkommen denn je verzeichnen. Die Fähre "Iris Jet" wird dreimal täglich Cala Ratjada (Mallorca), "Nura Nova" 12–13-mal in der Woche Alcúdia (Mallorca) und "Turbocat" 5-mal pro Woche Barcelona via Alcúdia anlaufen. Zusammen ergibt dies eine Summe von etwa 2400 Plätzen pro Tag nach Mallorca. Die Stoßzeiten während der Hauptsaison werden zwischen 16.30 und 17.00 Uhr und zwischen 19.30 und 20.00 Uhr sein, wenn auch noch die Fischer- und Touristenboote in den Hafen einlaufen. Um dennoch die Sicherheit aller Schiffe zu gewährleisten, wird mit Beginn der Sommersaison ein neues Lotssystem eingesetzt werden, das über Funk die Genehmigung zur Ein- und Ausfahrt in und aus dem Hafen erteilen wird.
Quelle: Menorca Diario Insular

Die Straße zwischen Mahón und Fornells wird saniert

Für die Sanierungsarbeiten an der Straße zwischen Mahón und Fornells werden 8 Mio. Euro veranschlagt. Die Arbeiten sind zu Jahresbeginn angelaufen und voraussichtlich nach 18 Monate abgeschlossen. Auf den 12 Kilometern von der Kreuzung von Favàritx bis zur Kreuzung von Sa Roca soll die Straße von 5 bzw. 5,5 Metern ohne Randbefestigung auf 7 Meter plus Randbefestigung von einem Meter verbreitert sowie Kurven begradigt werden. Für die Kreuzung mit der Straße nach Arenal ist ein Kreisverkehr geplant, dessen innerer Radius sich auf 20 Meter belaufen wird.
Quelle: Menorca Diario Insular


Erste Sicherheitsleitplanke Menorcas

In der Kurve auf der Straße nach Cala en Blanes wurde jetzt die erste Sicherheits-leitplanke Menorcas angebracht. Diese neue Leitplanke soll insbesondere die Sicherheit der Motorradfahrer gewährleisten, die beim Aufprall auf herkömmliche Leitplanken gewöhnlich schwere Verletzungen davon-tragen. Gleichzeitig wurde die gesamte Beschilderung der Straße erneuert.
Quelle: Menorca Diario Insular

Neuer Sporthafen geplant

In Cala en Busquets soll ein neuer Sporthafen mit 204 Anlegestellen entstehen. Während des ganzen Jahres kann man dann dort sein Boot sicher vor Anker legen. Zu den geplanten Anlegestellen soll die nötige Infrastruktur, wie Toilettenanlagen usw., angeboten werden. Wie der Hafen im Detail aussehen soll, steht noch nicht fest.
Quelle: Menorca Diario Insular

Neuer Radweg

Nach einer Bauzeit von vier Jahren wird endlich die Radspur auf der Küstenstraße von Ses Salinas nach Fornells fertig gestellt.
Quelle: Menorca Diario Insular

Verkehr in Ciutadella

In Kürze wird dem Falschparken in der Altstadt von Ciutadella der Garaus gemacht. Dort werden nämlich demnächst Stahl-pfosten angebracht, die Gehsteige und Fußgängerzonen vor falsch parkenden Fahrzeugen schützen. Optisch sollen diese Hindernisse perfekt auf den Stil der Altstadt abgestimmt werden. Unmöglich gemacht werden soll das Parken dadurch u. a. auf der Plaça des Mercat, Dormidor de ses monges, Sant Joan Bosco, Plaça de Federico Pareja und Murada d`Artrutx.
Außerdem wird der Fahrradweg der Vía Perimetral bis zur Schule Pere Casasnovas verlängert. Damit führt er nun fast bis ins Zentrum. Momentan ist die 2 Meter breite Spur lediglich mit weißer Farbe gekennzeichnet. Bald wird aber eine Abtrennung angebracht, um zum einen die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten und zum anderen auch hier das Falschparken zu verhindern..
Quelle: Menorca Diario Insular

Wechselstuben werden schließen

Einige Wechselstuben in den touristisch wichtigen Gebieten auf Menorca werden schließen bzw. zu Saisonbeginn nicht wieder öffnen. Grund dafür ist die Einführung des Euro, der allerdings das britische Pfund bisher noch nicht ersetzt hat. Da auf Menorca die Zahl der Urlauber aus Großbritannien überwiegt, haben die Wechselstuben auf Menorca noch eine geringe Überlebenschance – zumindest, bis auch in Großbritannien der Euro als offizielle Währung das Pfund ablösen wird. Hotels und Autovermietungen werden zunächst weiterhin einen Umtauschservice bieten.
Quelle: Menorca Diario Insular

Golf auf Menorca

Dieses Jahr läuft in Spanien eine Werbekampagne an, die den Golftourismus auch auf den Balearen ankurbeln soll. Mit dem Golftourismus erhoffen sich die Inseln zum einen neue Touristen in der Nebensaison, zum anderen bauen sie darauf, dass ein Golfer im Durchschnitt mehr Geld auf der Insel lässt als der übliche Sommerurlauber. Menorca verfügt momentan nur über einen einzigen der insgesamt 23 Golfplätze der Balearen. Für neue Plätze müssen hohe Anforderungen erfüllt werden, u. a. muss eine Bewässerung mit geklärtem Wasser gesichert sein.
Quelle: Menorca Diario Insular

Begehbarer Steinbruch Santa Ponça

In Alaior gibt es seit neustem eine Sehenswürdigkeit mehr zu bestaunen. Dort wurde der alte Steinbruch Santa Ponça, der jahrzehntelang als Schuttplatz gedient hatte, aufgeräumt, verschönert und begehbar gemacht. Auf einem Kiesweg kann man jetzt sicher durch die beeindruckende Anlage spazieren. Ein Aussichtsturm, der die Sicht von oben auf den Steinbruch ermöglicht, soll Ende des Jahres hinzukommen.
Quelle: Menorca Diario Insular

Neubauten in Binidalí

Der Plan, 62 Appartements in Binidalí zu bauen, ist deshalb gescheitert, weil sowohl Politiker als auch Anwohner meinten, es würde dem positiven Image der Siedlung schaden. Obwohl dort ursprünglich eine intensive Bebauung geplant war, finden Anwohner, dass die zweistöckigen Häuserblocks nicht ins Ortsbild der bisher nur einstöckigen und freistehenden Häuser passen würden. Nun werden aus den 62 geplanten Wohnungen lediglich 14 freistehende Häuser.
Quelle: Menorca Diario Insular

Tauchlehrerprüfung

In der Woche vom 21.04. bis 29.04.2002 findet auf Menorca wieder eine Tauch-lehrerprüfung nach CMAS-Standard statt. Veranstaltungsort ist die Tauchbasis Poseidon im Hotel Bahia in der Cala Santandria bei Ciutadella.
Quelle: Dieter PayonkSeitenanfang

Neuer Tauchreiseführer Balearen

Mit dem neuen Tauchreiseführer Balearen stellt Wolfgang Pölzer im Delius Klasing Verlag einen weiteren detailliert viele Tauchplätze und Schwierigkeitsgrade der Tauchgänge beschreibenden Tauchführer vor. Zahlreiche Fotos und Skizzen erleichtern die Planung und zeigen die Welt unter Wasser.

Eine Besonderheit ist der Abschnitt über Geschichte, Land und Leute der Inseln.

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Taschenbuch - 110 Seiten - Delius Klasing
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 389594078X
Preis:
EUR 18,00

Quelle: Menorca-InfoSeitenanfang

Balearen Tauchführer
Ein Gnom unter Wasser

Wer in diesem Jahr in Cala Galdana tauchen geht, kann ein seltsames "Lebewesen" unter Wasser entdecken.


GNOM - Tauchroboter mit Videokamera

Das "Tier" besitzt zwei kleine leistungsfähige Motoren und ein lichtempfindliches Auge. Es hält sich in der Nähe von Taucherbooten auf und hört auf den Namen "GNOM".

 

Neben den menschlichen Mitarbeitern der Tauchbasis SUBmorena Divers begleitet auf Wunsch auch ein mit Videokamera ausgestatteter Tauchroboter namens "GNOM" die Taucher bei ihren Ausflügen unter Wasser. Die Videoaufzeichnungen können dann in ungekürzter Form mit nach Hause genommen und Freunden und Bekannten gezeigt werden.

Da der Roboter vom Boot aus gesteuert wird, können sich die menschlichen Begleiter unter Wasser voll und ganz auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe konzentrieren.

Weiterhin können mit dem kleinen Kraftzwerg Höhlen erkundet werden, die für Menschen ein wenig zu eng sind. Natürlich immer life per Bildschirm dabei.

Weitere Details zu dem Roboter und den Mitarbeitern gibt es auf der umfangreichen Webseite der Tauchbasis Submorena Divers.
Quelle: SUBmorena Divers, Horst PetersSeitenanfang

Ausflug auf den Monte Toro

Monte Toro
Blick vom Monte Toro in Richtung Norden auf die Bahia de Fornells

Wer Menorca besucht sollte auch dem höchsten Berg Monte Toro in der Mitte der Insel einen Besuch abstatten. Nahe Es Mercadal erhebt sich der Berg bis auf stolze 357 m über dem Meeresspiegel.

Monte Toro
Eingang zur Kirche auf dem Monte Toro.

Auf dem Monte Toro angelangt bietet sich ein herrlicher Ausblick. Es kann eine Kirche besichtigt werden und für die durstige Kehle ist ein kleines Restaurant vorhanden.

Blick in die Kirche auf dem Monte Toro
Blick in die Kirche auf dem Monte Toro

Vor der Kirche steht eine hohe Statue die nur noch von den inzwischen reichlich aufgestellten Sendemasten überragt wird.
Quelle: Menorca-Info Seitenanfang

Was lebt im Mittelmeer?

Über 450 brillante Farbfotos, 112 SW-Zeichnungen und informative Beschreibungen vermitteln dem Leser einen umfassenden Überblick über Fische, Muscheln, Schwämme und vieles mehr.

Farbige Symbole helfen beim Zuordnen der 368 Tier- und Pflanzenarten und weisen auf gefährliche Arten hin.

Mit zahlreichen biologischen Fakten und praktischen Zusatzinformationen ist dieser Naturführer Bestimmungshilfe und Nachschlagewerk in einem - ideal für alle Taucher, Schnorchler, Naturfreunde und Aquarianer.

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Taschenbuch - 319 Seiten
Verlag  - Franckh-Kosmos
ISBN: 3440077330
Preis: 24,90 €

Quelle: Menorca-Info
Seitenanfang

Copyright © 2010 - Letzte Aktualisierung: 29.04.10    zurück Seite drucken