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Wandern auf Menorca |
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Geführte Touren über die Insel
Frühjahr und Herbst sind die besten Zeiten um auf Menorca zu
wandern. Die Temperaturen sind angenehm und die Natur zeigt ihr schönstes
Gesicht. Ob im herben Norden oder entlang der Sandstrände und Barrancos im
Süden, jede Region hat ihren Reiz.

Seit vielen Jahren zeigt Ralf Freiheit interessierten Gästen seine Insel. Er
kennt versteckte Pfade, grüne mit Obstbäumen bewachsene Täler und beeindruckende
Aussichtspunkte.

In kleinen Gruppen geht es entlang der Küste mit herrlichem
Blick über das Meer, oder vorbei an Ausgrabungsstätten und großen
Steinmonumenten zu einem schattigen Rastplatz unter Steineichen.
Auch ungeübte
Wanderer können an den verschiedenen Ausflügen mit meist nur geringen
Steigungen teilnehmen. Es wird lediglich gutes Schuhwerk und dem Wetter
entsprechende Kleidung benötigt.
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Menorca-Info bietet erstmals 5 geführte Touren
über die Insel im Oktober an. Sie wohnen eine Woche im Herzen der Insel im Dorf
Es Mercadal - idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zu den
schönsten Landschaften Menorcas.
Sie wohnen im familiären
Hotel Jeni und genießen menorquinische Spezialitäten in
Halbpension.

Folgende Routen sind geplant:
von Els Alocs zur Cala Pilar entlang der Nordküste
durch den Barranc de Binigaus und entlang der Südküste bis nach Son Bou
an der Nordküste zu den Stränden von Cavalleria und Cala Pregonda
Die Südküste von Son Xoriguer bis Cala Galdana
Parque Natural S'Albufera.

Weitere Infos gibt es
hier...
Quelle: Menorca-Info, Fotos Ralf Freiheit
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| Hotelbewertungen |
Was stimmt?
Wer im Menorca-Info-Forum die Einträge zu
einem Hotel oder einer Appartementanlage liest, ist unter Umständen anschließend
sehr verunsichert, ob er die richtige Unterkunft gewählt hat. Was sind die
Gründe, dass neue und alte Hotels, kleine und große Anlagen, zum Teil positive
aber auch sehr negative Bewertungen erhalten.
Folgende Kriterien für stark voneinander abweichende Bewertungen haben wir
gefunden:
Erwartungshaltung
Verlauf der Anreise
Reisezeit: Vor-, Haupt-, Nachsaison
Lage und Ausstattung des Zimmers
Erfahrungen mit dem Personal/li>
Verpflegungsumfang
Aufenthaltsdauer und Wetter
Erwartungshaltung
Je höher die Erwartungen vor Beginn der Reise, desto größer die Enttäuschung
wenn vor Ort nicht alles so ist wie angenommen.
Verlauf der Anreise
Ergeben sich bereits bei der Anreise Probleme, kommt der Gast schon genervt von
schreienden Kindern im Flugzeug, durch Wartezeiten in der Luft verspätet an und
fehlen dann noch die Koffer, so sind dies nicht die besten Voraussetzungen für
einen schönen Urlaub. Wird er dann noch von seit einigen Tagen in der Anlage
anwesenden Gästen mit negativen Informationen begrüßt, ist der Urlaub fast
gelaufen.
Reisezeit: Vor-, Haupt-, Nachsaison
In der Vorsaison sind noch nicht alle Angebote verfügbar, die Animation übt noch
und nicht alle Restaurants und Geschäfte im Umfeld sind geöffnet. Dafür sind die
Strände noch leer, beim Essen gibt es keinen Stau und das Personal ist in der
Regel ausgeruht und freundlich. In der Hauptsaison kann alles schon mal etwas
länger dauern, einige Strände sind überfüllt und das Personal von immer neuen
Wünschen überfordert. In der Nachsaison kann das Wetter wechselhaft, nicht mehr
die gewünschten Sonnenstrahlen bieten, die ersten Geschäfte schließen bereits
wieder und auch die Animation erscheint vor den wenigen Gästen lustlos.
Lage und Ausstattung des Zimmers
Gerade für Familien mit Kindern ist dies eines der wichtigsten Kriterien. Selbst
in den schönsten Anlagen gibt es mehr oder weniger gut gelegene Zimmer. In der
Nähe der hoteleigenen Disco gelegene Zimmer sind für Discobesucher meist kein
Problem, für Familien mit kleinen Kindern aber denkbar ungeeignet. Liegt ein
Zimmer im ersten Stock und ist ein Buggy täglich über Treppen hoch und runter zu
bringen trägt dies auch nicht zum entspannten Urlaub bei. Was für einen Gast von
Vorteil, muss für den nächsten nicht zutreffen. Da in manchen Anlagen nicht alle
Zimmer zum gleichen Zeitpunkt renoviert werden, können zum gleichen Zeitpunkt
unterschiedliche Ausstattungen angetroffen werden.
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Erfahrungen mit dem Personal
In der Regel ist das Personal in fast allen Ferienanlagen sehr freundlich. Hat
sich die Tochter dann noch einen gut aussehenden Kellner oder Animateur
"angelacht", ist alles andere egal. Jede Kritik an dem Hotel ist nun absolut
unverständlich.
Verpflegungsumfang
Wer nur Übernachtung und Frühstück bucht hat natürlich keine Probleme mit dem im
Hotel angebotenen Essen. Dafür wird es in umliegenden Restaurants mit Sicherheit
deutlich teurer. Auch der Anspruch an das im Hotel angebotene Essen ist stark
von den Wünschen der Gäste abhängig. Kindern ist nur sehr selten das Essen zu
kalt und es darf jeden Tag Pommes geben.
Aufenthaltsdauer und Wetter
Je länger der Aufenthalt in der gleichen Anlage, desto größer die Gefahr das
sich Essen und Animationsprogramm wiederholt. Bei mehr als 14tägigem Aufenthalt
sollte ein möglichst bereits vor Anreise geplantes Ausflugsprogramm für
Abwechslung sorgen. Spielt das Wetter nicht wie gewünscht mit, sitzen viele
Gäste in ihrer Anlage fest und es fehlt an Alternativangeboten.
Die unser Einschätzung nach zur Zeit besten
Anlagen für Familien mit Kindern sind der Club Royal Son Bou in Son Bou und die
Anlage Marinda Garden in Cala'n Bosch.
Menorca-Info
bietet bei Buchung über das eigene Reisebüro folgende kostenlose
Serviceleistungen:
detaillierte Beratung
Reservierung des gewünschten Zimmers
individuelle Ausflugstipps
aktuelle Informationen zum Urlaubsort
Zur
Beratung stehen Lagepläne der Hotel- und Appartementanlagen, aktuelle Fotos und
Informationen sowie direkte Kontakte zu fast allen Hotelanlagen zur Verfügung. Zu
Beginn, Mitte und Ende der Saison wird durch Menorca-Info die aktuelle Situation
vor Ort überprüft.
Durch die uns zugesendeten
Reiseberichte erhalten wir außerdem regelmäßig neue Informationen über Qualität
von Zimmern, Essen oder Animation einzelner Anlagen.
Wir sind sicher, es gibt für
fast jeden die richtige Unterkunft auf Menorca und damit die Möglichkeit einen
entspannten Urlaub auf dieser Insel zu verleben.
Quelle: Menorca-Info
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| Menorca stellt sich
vor |
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Willkommen:
Menorca stellt sich vor
Wo Mallorca das Schillernde liebt, den Rummel, das
Spektakel, Prominenz und mondäne Verehrer, ist Menorca ruhiger und bescheidener.
Die Namen sagen es: "Minorca" ist "die Kleinere", "Mallorca" dagegen ‘die Gößere’.
Doch Menorca, da sind sich Menorquiner und Insider einig, ist nicht nur kleiner,
es ist anders, unverwechselbar. Landschaft, Klima und Geschichte haben ihre
eigene Prägung. Die kommt historisch zu einem großen Teil von den Engländern,
die Menorca fast das ganze 18. Jahrhundert hindurch als Folge des Spanischen
Erbfolgekriegs beherrschten. Typisch englische Schiebefenster sind eine
Hinterlassenschaft. Oder der Park in Mahón, die heute 22000 Einwohner zählende
Inselhauptstadt. Ein anderes Überbleibsel ist die Kunst des Gin-Brennens. Weit
älter aber ist die Tradition der kirchlichen Patronatsfeste, sind die
vorgeschichtlichen Fundorte.

Rund 700 Quadratkilometer ist Menorca groß, nur ein Fünftel der Fläche
Mallorcas. Mehr als 200 Kilometer Küste sind zu entdecken, dazu 70 Buchten mit
Felsen- und Sandstränden. Das Inselinnere ist hügelig, mit nur 357 Metern Höhe
ist der Monte Toro die höchste Erhebung. Wer die - oft typisch spanischen -
Urlaubersiedlungen an der Küste verlässt, findet hier eine ruhigere Atmosphäre.
Eingefriedete Getreidefelder, Kuh- und Pferdeweiden. Hecken-, Kiefern- und
Steineichenwälder sind vom Wind gekrümmt. Während hier im Zentrum Hügel und
schieferiges, oft rötliches Gestein dominieren, prägen den Süden karstige
Ebenen. Wasserläufe haben hier über 30 Schluchten in den Kalkstein gewaschen.
Wer dann die Badehose gegen Wanderstiefel tauscht, kann der Natur nahe kommen,
Eidechsen, Mardern, Zwergadlern, Falken und Dutzenden anderen Tierarten
begegnen. Damit Menorca diesen Charme auch im Fremdenverkehrszeitalter - 800000
Touristen kommen jährlich - behält, erklärte die Unesco die gesamte Insel
bereits 1993 zum Biosphärenreservat. |

Menorca stellt sich vor Weitere Informationen zu
- An- und Abreise
- Unterkünfte
- Essen und Trinken
- Einkaufen
- Top Ten
- Zahlen und Fakten
- Feste und Feiertage
- Service von A bis Z
gibt es im
FAZ.NET-Service Reiseführer Menorca.
Quelle: FAZ.NET Travel |
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Skandalgastspiel |
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Bundesjugendorchester in Menorca
Das viel bejubelte
Bundesjugendorchester steht nach einem geplatzten Auftritt auf der Ferieninsel
Menorca im Kreuzfeuer der Kritik. Der spanische Veranstalter warf den
jugendlichen Musikern vor, sich vor dem geplanten Konzert dermaßen betrunken zu
haben, dass sie es anschließend nicht mehr auf die Bühne geschafft hätten.
Die Lokalpresse legte den deutschen Musikern zudem zur Last, in ihrer
Unterkunft randaliert zu haben. Die Zeitung "El Mundo" sprach gar von einer
"Orgie von Sex, Drogen und Alkohol". Die Stadtverwaltung von Ciutadella kündigte
eine offizielle Beschwerde bei der deutschen Botschaft in Madrid an. "Wir haben
es nicht verdient, dass man uns so behandelt", sagte die stellvertretende
Bürgermeisterin Joana Català.
Das Bundesjugendorchester gilt als eines der besten Jugendorchester Europas.
Es war 1969 als Anschlußförderung für die Sieger des Wettbewerbs "Jugend
musiziert" gegründet worden und steht unter der Trägerschaft des Deutschen
Musikrats. Die Mitglieder sind zwischen 14 und 20 Jahre alt.
Die Leitung des Orchesters warf den spanischen Veranstaltern mangelnden
Professionalismus vor. Das Konzert sei abgesagt worden, weil die Bühne vor dem
Auftritt gestrichen worden sei und daher ein übler Geruch geherrscht habe, sagte
der Vorsitzende des Orchesters, Gerd Albrecht, nach Angaben der Zeitung "Ultima Hora". Geschäftsführer Volker Spicker wies darauf hin, dass die Musiker nicht
damit zufrieden gewesen seien, in einer Schule untergebracht worden zu sein. Das
Blatt zitierte ihn mit den Worten: "Wir sind es gewohnt, in einem Hotel oder in
Appartements untergebracht zu werden und nicht in einem Gebäude, in dem sich
nicht einmal die Badezimmer schließen lassen."
Quelle: RPONLINE
„Disziplinierte, junge Musiker“
Farbdämpfe machten Auftritt unmöglich
Bonn (sh). Professor
Franz Müller-Heuser ist sauer. Nachdem das renommierte deutsche
Bundesjugendorchester auf der spanischen Ferieninsel Menorca angeblich über die
Stränge geschlagen haben soll, nimmt der Präsident des Deutschen Musikrats die
jungen Musiker vehement in Schutz.
Die spanischen Verantwortlichen hatten den
Nachwuchsmusikern vorgeworfen, sich vor dem geplanten Konzert in der Stadt
Ciutadella „sinnlos betrunken zu haben“. Danach seien sie nicht mehr in der Lage
gewesen zu spielen und hätten ihr Konzert kurzfristig abgesagt. „Diese
Wundermärchen sind von vorne bis hinten falsch, sie verdrehen die Wahrheit“,
ärgert sich Müller-Heuser.
Die Mitglieder des Bundesjugendorchesters seien sehr
diszipliniert und müssten jederzeit Höchstleistungen bringen: „Bei dem
abgesagten Konzert konnten sie einfach nicht spielen, da kurz zuvor das Podium
gestrichen worden war. Diese Dämpfe waren unzumutbar. Vor allem die Bläser haben
kaum Luft bekommen.“
Die Orchester-Leitung ist enttäuscht über die
Fehlleistungen der spanischen Organisatoren. Auch Vorwürfe von angeblichen
Sex-Orgien weist sie entschieden zurück. Müller-Heuser: „Natürlichen laufen die
Jugendlichen nicht den ganzen Tag im Frack herum.“
Doch die Tatsache, dass die Jugendlichen in ihrer
Freizeit auf der sonnigen und heißen Insel Badehosen tragen und ein Bier zur
Erfrischung trinken würden, könne nicht einfach zu Exzessen verdreht werden,
„nur weil die Veranstalter unprofessionell arbeiten.“
Quelle: Neue Westfälische |
Wessen Skandal?
Menorca-Gastspiel des Bundesjugend-orchesters fand jähes Ende
Von M. Dussutour und U. Sauerwein
Sexorgien, Drogen und Alkohol – so fasste der Ex-Bürgermeister
von Ciutadella, Antoni Salvador, den Aufenthalt des Bundesjugendorchesters
auf der Insel Menorca zusammen. Und auch die ehrwürdige spanische
Zeitung „El Mundo“ berichtet, das Nachwuchsorchester, das seinen Geschäftssitz
in Berlin hat, habe das Konzert in der Sporthalle unter Pfiffen der 700 Zuhörer
deshalb abgebrochen, weil die jungen Künstler in der Nacht zuvor eine
unglaubliche Sauforgie veranstaltet hätten.
Warum der Auftritt des renommierten Ensembles unter Leitung seines
Dirigenten Gerd Albrecht ein jähes Ende fand, hat nach Aussage des Orchesters
einen ganz anderen Grund: „Der Veranstalter“, so Geschäftsführer Volker Spicker,
„hat die Bühne am Vorabend mit Teerfarbe gestrichen.“ Die Lösungsmittel hätten
den Musikern beim Auftritt zu schaffen gemacht. Nach dem ersten Stück, dem
„Meistersinger“-Vorspiel, habe Gerd Albrecht die „Blechis“, also die
Blechbläser, gefragt, ob sie noch spielen könnten. „Da sie über Atemnot geklagt
haben, wurde das Konzert abgebrochen.“ Der Veranstalter habe daraufhin von der
Bühne herab „eine flammende Rede“ gehalten und das Publikum, jeder hatte 15 bis
25 Euro bezahlt, aufgewiegelt. „Wir konnten nur unter Polizeischutz unsere
Sachen zusammenpacken“, klagt Spicker und verweist darauf, dass das BJO am
folgenden Tag ein Gratiskonzert an anderem Ort hatte geben wollen. Dies sei
jedoch von den Veranstaltern und der Kulturdezernentin abgelehnt worden. Man
habe sogar gedroht, die jungen Gäste von der Insel zu jagen.
Dass man die Deutschen, die man wegen ihrer künstlerischen
Qualitäten eingeladen hatte, nicht mehr auf Menorca sehen möchte, wird von
spanischer Seite bestätigt; Ciutadella hat sogar Klage bei der Deutschen
Botschaft eingereicht. „Wir haben es nicht verdient, so behandelt zu werden“,
sagte die Zweite Bürgermeisterin Joana Catala und bezog sich damit auf die
angeblichen Zustände in der Unterkunft der Musiker.
In der Schule, in der die 120 Gäste untergebracht waren, war der
Boden dem Zeitungsbericht zufolge übersät mit leeren Wein- Bier- und
Schnapsflaschen. Am Vormittag, nachdem der Hausmeister die Polizei alarmiert
hatte, hätten zwei Beamten die Schule inspiziert. „Sie fanden Dutzende der
jungen Männer und Frauen schlafend auf dem Boden, manche waren nackt. Für diese
Zeit war die Generalprobe angesetzt, an der sie nicht teilnehmen konnten“, heißt
es in „El Mundo“. Dass man auf dem Boden geschlafen habe, bestätig der
BJO-Geschäftsführer: „Aber notgedrungen. Wir sollten in drei Unterkünften
untergebracht werden, bis zu 50 Leuten in einem Raum mit Stahlbetten, einer
Dusche und einer Toilette.“ Deshalb sei man in die Turnhalle gezogen. Dass
Orgien gefeiert worden seien, habe der Veranstalter in die Welt gesetzt, um
einen Schuldigen für die beiden geplatzten Konzerte zu finden.
Quelle: Die Welt
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| Kurznachrichten |
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Internetportal
der Balearen in neuem Outfit
www.visitbalears.com
zeigt das touristische Angebot der Inseln in seiner ganzen Vielfalt.
Mit der komplett neu gestalteten Website
www.visitbalears.com
präsentieren sich die Urlaubsinseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera im
Internet. Anschaulich, benutzerfreundlich und umfassend wird das touristische
Angebot auf den beliebten spanischen Inseln in all seinen Facetten präsentiert,
von Infos über Land und Leute, Events und Reisetipps, Aktivitäten und aktuellen
News bis zu Reportagen über die Highlights der Balearen.
Mehr Service, bessere Qualität: Durch eine immense Zahl an Luftaufnahmen kann
sich der potentielle Balearen-Besucher ein genaues Bild von den Inseln, ihren
Regionen, Landschaften, Städten und Stränden machen. Übersichtlich gegliederte
Rubriken informieren über Gastronomie und Unterkünfte, Sport und Nachtleben,
Natur und Kultur, Fremdenverkehrsämter, Verkehrsmittel und vieles mehr. Über
verschiedene Suchfunktionen gelangt der User direkt zur gewünschten Info – etwa,
was, wann, an welchem Ort stattfindet.
Die neue Informationsplattform wird ständig aktualisiert – ein Service, von
dem nicht nur Touristen, sondern auch die Residenten vor Ort profitieren.
Wetterinformationen, Karten, Fotos und Reiseführer der verschiedenen Gemeinden
erleichtern die Reiseplanung und den Aufenthalt auf den Balearen erheblich.
Viele Links bieten zusätzliche Informationsmöglichkeiten über die
verschiedensten Themenbereiche.
Besonders wichtig, vor allem für Touristiker: der Link zum brandneuen
Internet-Portal
www.finestraturistica.com.
Dabei handelt es sich um ein innovatives Pionierprojekt der CITTIB, dem
Statistik-Amt der Balearen, in Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Firmen.
Hier finden sich die verschiedensten Statistiken, Wirtschafts-, Sozial- und
Umweltdaten sowie Informationen über die Quellenmärkte und touristischen
Mitbewerber. Dieser Service soll vor allem kleinen und mittelständischen
Unternehmen sowie anderen touristischen Betrieben notwendiges Datenmaterial für
ihre unternehmerischen Entscheidungen liefern. Diese Website existiert bisher
nur in Spanisch und Katalanisch und wird in Kürze auch in Englisch verfügbar
sein.
Quelle: W&P
Lebende Natur - Menorca
Es Pinaret, auf der Insel Menorca
In direktem Kontakt mit der Natur

Menorca bietet zahlreiche Möglichkeiten an, um die wunderschöne Natur zu
genießen; eine Möglichkeit ist Campen. Es Pinaret, in der Gemeinde Ciutadella,
ist eine dicht bewaldete Gegend, wo man hervorragend Campen kann. Auch eignet
sich die Landschaft für ein Picknick auf dem Land, denn sie verfügt über ein
sehr gut ausgestattetes Freizeitgelände.
Es Pinaret ist eine öffentliche Finca, die sich an
der Landstrasse von Ciutadella, am Cap d'Artrutx, auf der Höhe des Kilometer 2
befindet. Es handelt sich um einen ausgedehnten Pinienwald zwischen zwei
Siedlungen, obgleich diese von hier aus nicht eingesehen werden können. Ganz in
der Nähe befinden sich zwei Küstenpunkte inmitten einer wunderschönen Landschaft
und mit kristallklaren Gewässern versehen: Die Playa Santadría, 500 Meter
entfernt und Sa Caleta, einen Kilometer entfernt.
Diese Enklave macht aus Es Pinaret eine überaus attraktive Gegend, gerade für
diejenigen, die gerne einige Tage in direktem Kontakt mit der Natur verbringen
möchten. Ganz gleich, ob sie in einem Zelt auf den hierfür vorgesehenen Plätzen
übernachten wollen, oder im Koloniehaus, das von Gruppen mit mindestens fünf
Personen und maximal 30 Teilnehmern gemietet werden kann.
Freizeitgelände zum Picknicken
Hier befindet sich auch ein Freizeitgelände, wo man mit der ganzen Familie einen
herrlichen Tag auf dem Land zubringen kann. Die Einrichtung ist mit einer
Trinkwasserquelle, Tischen, Bänken, Toiletten, Duschen, Mülltonnen, einem
Wächterhäuschen und Feuerstellen ausgestattet, an denen man herrliche
Grillspeisen zubereitet. In jedem Fall sollte man in einem Waldbereich stets
darauf achten, höchste Vorsicht bei der Entfachung eines Grillfeuers walten zu
lassen, und die Spuren einer Anwesenheit komplett zu beseitigen.
In der Umgebung befinden sich einige Beispiele für die ländliche und
tausendjährige Architektur auf Menorca. So haben wir beispielsweise die aus
'trockenen Steinen' errichteten Bauernhäuser, oder auch die 'sínies', eine Art
Flaschenzug, um Wasser aus den Brunnen hinauf zu befördern. Ursprünglich half es
zur Bewässerung der Felder.
Es Pinaret, Landstrasse Ciutadella
Cap d'Artrutx, auf Höhe des Kilometers
2.
Reservierungen für den Zeltplatz und das Koloniehaus werden im Rathaus
Ciutadella vorgenommen.
Tel.: +34 971 381 050.
Preis des Koloniehauses für Gesellschaften und Organisationen: Ein Tag (30,05
€), eine Nacht (12,02 €), Tag und Nacht (42,07 €).
Für private Gruppen: Pro Person / Tag (6,01 €), pro Person / Nacht (3,01 €), pro
Person / Tag und Nacht (9,02 €).
Campingbereich: 6 € pro Nacht und Gruppe.
Um eine Genehmigung zum Zelten zu erhalten, muss eine schriftliche Anfrage
gemacht werden, unter Angabe der Anzahl der Teilnehmer.
Quelle: Visit Balears
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Städtisches Museum Museu Municipal de Ciutadella
des Bastió de sa Font Die
Geschichte Menorcas, veranschaulicht mit alltäglichen Objekten.

Der Besuch im Städtischen Museum Museu
Municipal de Ciutadella des Bastió de sa Font ermöglicht didaktisch die
Geschichte Menorcas zu erfassen uns somit zu erleben. Neben den
Ausstellungssälen ist auch das Gebäude interessant, wo sich das Museum befindet.
Es wurde 1677 erbaut.
Es handelt sich um eine Bastei, die errichtet
wurde, um eines der Eingangstore der mittelalterlichen Stadtmauern zu
befestigen, welche die Stadt einst umrundeten. Die Bastei befindet sich auf
einem der Abhänge des Hafens. Seit 1995 befindet sich in den großen Sälen, mit
Deckengewölben aus Kalkstein, die einst die Zinseinnahmen beherbergten, das
Städtische Museum.
Die permanente Ausstellung stellt die Geschichte Menorcas, angefangen von der
Urgeschichte bis zur paläochristischen und muselmanischen Epoche bis zur
Integration der Insel in die Krone von Aragón, im Jahre 1287, dar. In den
Vitrinen des Museums werden alltägliche Objekte gezeigt, wie Gefäße und andere
Küchenobjekte, sowie Kämme und Schmuckstücke.
Die Überreste des Myotragus balearicus
Eine große Menge der architektonischen Schätze der Insel stammen von den
Ausgrabungen, die in den letzten Jahren in der Stadt an verschiedenen stellen
durchgeführt wurden. Die Funde, die aus den Ausgrabungen der Höhlen de la Cova
des Càrritx und Cova des Mussol stammen sind die repräsentativsten Sammlungen.
Interessant sind ebenso die paläonthologischen Funde des Myotragus balearicus
(eine kleine Antilope), die in der Höhle C-2 in Punta Nati, entdeckt wurden.
Diese kleine Antilope spielte eine äußerst wichtige Rolle für die erste Siedlung
auf der Insel. Aber der massive Konsum führte zum Aussterben dieses Tieres im
Jahre 2000 v.Chr.
Organisiert werden ebenso zeitlich begrenzte Ausstellungen, die
paläontologische, architektonische, historische und ethnologische Themen haben.
Zur Zeit findet die Ausstellung 'Historia de Ciutadella de Menorca a través de
los fondos cerámicos del Museu Municipal' (die Geschichte Menorcas,
veranschaulicht anhand des Keramikfonds des Städtischen Museums). Die
Ausstellung dauert bis zum 27.September.
Das Museum 'Museu Municipal de Ciutadella des Bastió de sa Font' befindet
sich auf dem Platz Plaça de sa Font.
Telefon: +34 971 380 297. 07760 Ciutadella.
www.museuciutadella.cjb.net
E-Mail: museuciutadella@teleline.es
Öffnungszeiten: Von Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr Sonntags,
Montags und an Feiertagen geschlossen
Eintritt: 1,20 € (Erwachsene) und 0,60 (Pensionisten). Kinder unter 12 Jahren
Eintritt frei.
Sport
II Internationales Radrennen von Menorca
vom 19.10.2002 bis 20.10.2002
Fahrt über die gesamte Insel Menorca
Organisiert von der Asociación Cicloturista de Menorca.
Eine Tour für die Insel, um ihre touristische Landschaft zu genießen.
Mehr unter:
www.ciclomenorca.com
Klassische Musik
J.Orpella - J.Mor - D.Logorio
Platz: Teatre
Principal - Maó
Datum:
22.09.2002
Öffnungszeiten:
21:30 h. - 00:00
Violine - Violoncello - Klavier.
Messen und Märkte
Markt von Rodol
Platz: Carrers del
Seminari, Santíssim, Roser i Socors - Ciutadella de Menorca
Datum:
10.07.2002 bis 30.09.2002
Auf dem Markt sind Antiquitätenhändler, Keramiker, Handwerker und Maler zu
finden, die autochthone Produkte anbieten. Man findet auch verschiedene
Ausschreibungen von essbaren Produkten, Leder, etc.
AUSSTELLUNGEN
Ricard Commeleran:
Bon dia!. Pintures i cafeteres
Platz: Centre
Cultural 'Sa Nostra' - Ciutadella
Datum: vom
06.09.2002 bis 19.09.2002
Malerei und Skultur.
DIE ROTE KUH UND ANDERE AUTOCHTONEN RASSEN AUS MENORCA
noch
bis zum 30. Oktober
Ferreries (FERRERIES)
Museo de Naturaleza, Eintritt frei
Organisiert von GOB unter Mitarbeit von Conselleria de Agricultura und Dirección
General de Biodiversidad.
BERUFE IN VERGESSENHEIT.
noch bis zum 30. September
Sala d'exposicions de sant diego (Alaior)
Eintritt frei
Traditionelle Arbeiten und Berufe, die von dem ethnologischen Fonds von Gabriel
Lambías ausgestellt werden.
Quelle: Visit Balears |
| Restaurant: Ca's
Ferrer de sa Font |
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Außergewöhnlich
gute Küche, einen freundlichen und kompetenten Service durften wir in diesem
kleinen Restaurant erleben. Versteckt im Altstadtkern von Ciutadella bietet es
mediterrane Küche, Fleisch, Fisch und eine
kleine Auswahl an sehr leckerem Nachtisch.

Blick vom Eingang in das Restaurant
Wahlweise kann im Haus oder einem kleinen Patio unter freiem Himmel gespeist werden.
In der Hauptsaison Juli und August ist auf jeden Fall einen telefonische
Reservierung erforderlich.

Kleiner Überraschungsdrink vorab
Jedes Gericht wurde uns auf
einem Teller mit individueller Dekoration gereicht. Auch der uns empfohlene Wein
hat überzeugt. Wir waren rundum zufrieden und können dieses Restaurant ohne
Abstriche empfehlen. Die Preise liegen etwas über dem Durchschnitt, sind aber
qualitätsbedingt gerechtfertigt.
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Blick ins Patio - Tische unter freiem Himmel

Vorspeisenteller
Ca's Ferrer de sa Font.
C/ Portal de sa Font, 16. - Ciutadella
Tel: 971-480784
Bisher wurde über folgende Restaurants berichtet:
- Es Moli de Foc in Sant Clemente (5/2001)
- Liorna in Ferreries (6/2001)
- Es Barranc in Cala Galdana (7/2001)
- Opera Straße Alaior nach Son Bou (8/2001)
- El Gallo Straße Ferreries-Galdana (9/2001)
- Can Olga in Es Mercadal (10/2001)
- S'Engolidor Restaurant und Pension (03/2002)
- S' Eixerit in Es Mercadal (04/2002)
Senden auch Sie uns per Mail Ihre Erfahrungen und
Empfehlungen. Wir werden diese gerne hier veröffentlichen.
Quelle: Menorca-Info
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Die Redaktion stellt vor: Lisa Camps |
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Lisa
Camps ist in Menorca aufgewachsen, und hat in Mallorca Tourismus studiert.
Danach lebte sie ein Jahr in Deutschland um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern,
sammelte anschließend 2 Jahre Erfahrungen in verschiedenen Hotels auf Menorca
und ist nun u. a. für alle spanischsprachigen Anfragen und Buchungen zuständig.
Sie hilft Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Unterkunft oder des passenden Mietwagens.
Sie erreichen Frau Camps unter der E-Mail
lisa.camps@menorcainfo.com
oder der Telefonnummer 0034-606361844.
Quelle: Menorca-Info |

Lisa Camps
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| Tauchausflug vor
Cala Galdana |
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Am 24.
Juli war es soweit. Menorca-Info hatte die Gelegenheit einen Tauchgang vor die
Küste von Cala Galdana zu begleiten. Eine kleine Gruppe von 6 Personen wollte die
Flora und Fauna unter Wasser aus der Nähe sehen. Nach einem kurzen Transfer mit
dem basiseigenen Kleinbus von der Tauchbasis Submorena Divers zum Fluss, war nur
noch das Tauchequipment in das Boot zu laden und es konnte losgehen.

Die
Fahrt führte uns zur "running nose", ein zwischen Macarelleta u. Turqueta
liegender Felsabschnitt an der Südküste. Das Wasser ist dort bis zu ca.
16 m tief und damit auch für Anfänger geeignet.

Am Tauchplatz angekommen
"Hier
werdet ihr Barrakudas sehen" verspricht Horst im Briefing. Die Teams werden
eingeteilt, die Geräte angelegt und noch ein letztes Mal überprüft. Dann geht es gemeinsam
ins Wasser.

Letzter Check und ab ins Wasser
Marion
hat mit über 170 Tauchgängen bereits einige Erfahrung und lässt sich gekonnt
rückwärts ins Wasser fallen.

Tauchmaske festhalten und los...
Bereits
nach kurzer Zeit sind nur noch ein paar Luftblasen an der Oberfläche zu erkennen,
die den Weg der Taucher unter Wasser kennzeichnen. |

Petra tauch glücklich wieder auf
Mit
einem Lächeln im Gesicht und zufrieden taucht Petra nach 1 Stunde wieder
auf. Es waren neben Seegras, Felsen und Sand, tatsächlich ein Schwarm von
über 100 Barrakudas, Goldstriemen, Mönchsfische und Seesterne zu sehen. Vor allem das klare Wasser und die dadurch gute
Sicht begeistert viele Taucher auf Menorca. Nach dem alle Geräte wieder
verstaut waren ging es zurück nach Cala Galdana.

Zurück im Fluss am Anlegeplatz

Petra, Marion, Horst, Sandra genannt Jupp,
Ian und
David
Der
Tauchausflug hat Spaß gemacht. Es wird nicht der letzte Tauchgang bleiben.
Gleich Morgen wollen einige wieder mit Horst sich ein anderes schönes
Plätzchen ansehen.

Vor der Tauchbasis in Cala Galdana
Auf der Terrasse vor der Tauchbasis
werden abschließend noch die Logbücher ausgefüllt, Adressen ausgetauscht und der
nächste Tauchgang abgesprochen.
Weitere
Informationen zu Tauchgängen auf Menorca für Anfänger und Fortgeschrittene
erhalten Sie unter
www.submorenadivers.de
Quelle: Menorca-Info
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Copyright ©
2010 - Letzte Aktualisierung:
29.04.10 
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