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| Menorca - die Familieninsel |
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Eine kurze Anreise und auf Familien eingestellte Hotels sind nur einige der Vorteile.
Es beginnt mit der Anreise. In der Saison von
Anfang Mai bis Ende Oktober ist nach max. 2 Stunden Flugzeit bereits Menorca
erreicht. Der Flughafen Mahon ist klein und überschaubar. Die Koffer sind meist
nach 10 Minuten auf dem Band. Mitarbeiter der Reiseveranstalter bringen die
Urlauber zum Bus. Nach weiteren 20 bis max. 60 Minuten ist das Hotel erreicht.
Check in und der Urlaub kann beginnen.
Die Appartementanlagen und Hotels sind optimal
auf Familien vorbereitet. In fast allen Hotels werden Kinderbetten und
Hochstühle zur Verfügung gestellt. Wahlweise können Zimmer mit Kitchenette zum
Zubereiten von Babynahrung gebucht werden. In der Nähe der Hotels befinden sich
Supermärkte die alle für die Kleinen notwendigen Artikel führen. Swimmingpools
sind in Kinder- und Erwachsenenbereiche aufgeteilt. Geschulte Betreuer kümmern
sich um die Kinder in den verschiedenen Altersgruppen, organisieren Spiele und
Ausflüge.
Auch auf gehbehinderte Menschen ist Menorca
vorbereitet. Die meisten Hotels und einige Restaurants sind mit Rampen und
entsprechenden sanitären Einrichtungen ausgestattet. Menorca bietet dem sonnenhungrigen Urlauber Sandstrand und Meer,
der kulturell interessierte hat ein großes Freilichtmuseum direkt vor seiner
Tür. Eine Vielzahl an interessanten Ausgrabungsstellen, Höhlen, Navetas,
Talaiots und Taules mit bis heute unbekanntem Verwendungszweck erlauben einen
Blick in die Vergangenheit der Insel.

Höhlen in Cala Morell
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Kinderfreundliche Sandstrände und ein mildes Klima bieten optimale
Bedingungen für den unbeschwerten Urlaub.
Die meisten Strände sind für Kinder geeignet.
Optimale Voraussetzungen bieten die Sandstrände Cala Galdana, Son Bou, Cala'n
Bosch, Son Xoriguer und Punta Prima im Süden und Arenal d'en Castell und Son
Parc im Norden der Insel. An vorgenannten Stränden sind Appartementanlagen und
Hotels vorhanden.

Cala Mitjana
Romantischer sind natürlich die vielen kleineren und noch unverbauten Strände im Süden und Norden der Insel.
Sie sind teilweise nur zu Fuß oder vom Wasser aus mit einem Boot erreichbar.
Grundsätzlich geht es auf Menorca noch wesentlich beschaulicher zu, als auf den Nachbarinsel Mallorca oder Ibiza. Wer
von Disco zu Disco ziehen möchte ist hier falsch. Selbstverständlich finden sich
vor allem in Ciutadella und Mahon viele Restaurants, Bars und in Cala'n Porter
mit der Cova d'en Xoroi eine sehenswerte Höhlendiskothek.
Das Ausflugsangebot ist vielseitig und reicht
von Bootsfahrten an die schönsten Strände, Bustouren zur Besichtigung der Städte
Mahon, Ciutadella oder kleiner Fischerorte bis zum Besuch von
Sehenswürdigkeiten. Auch Jeepsafaris und Wandertouren werden angeboten. Eine
Übersicht der schönsten Ausflugsmöglichkeiten steht in unserer letzten
News-Ausgabe.
Quelle: Menorca-Info
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| Die aktuelle Bausituation |
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Grupotel Club Turquesa Mar - Noch immer ist der Fertigstellungstermin unsicher.
Das Grupotel Turquesa Mar soll im Juni 2003
bezugsfertig sein. TUI sichert zur Zeit noch eine rechtzeitige Fertigstellung
zu. Wir sind sehr gespannt ob dies klappt und drücken allen Urlaubern die
bereits gebucht haben die Daumen. |
Noch immer fehlen Fenster, Türen, Fließen,
Isolation, Trennwände
und die gesamte Innenausstattung. Unserer Erfahrung nach dauert vor allem der
Innenausbau recht lange. Im
Außenbereich werden zur Zeit die Gebäude gestrichen (siehe Foto unten).
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Grupotel Club Turquesa Mar - linker Bereich (Foto Februar
2003)

Grupotel Club Turquesa Mar - rechter Bereich (Foto Februar 2003) |
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Verunsichert sind wir allerdings
dadurch, dass das im letzten Jahr fertig gestellte Grupotel Macarella bereits
ein Jahr zuvor von TUI angeboten worden ist und erst im letzten Moment die Gäste
auf andere Hotels umgebucht wurden. |
Aus unserer Sicht
ist eine rechtzeitige Fertigstellung noch immer nicht sicher zu bestätigen.
Quelle: Menorca-Info
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| Menorca, Pionierland der Schuhindustrie |
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Design, Qualität und Stil für eine Industrie mit langer Tradition.
Die Schuhindustrie begann auf Menorca gegen
Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Rückkehr vieler nach Amerika emigrierter
Auswanderer auf ihre Heimatinsel. Dank des guten Designs und der hohen Qualität
ihrer Produkte erfreut sich diese Industrie heute internationaler Anerkennung.
In Ciutadella gibt es eine Fachschule für
Schuhherstellung, eine glückliche Fügung, denn diese Stadt war die erste, die
sich für die erwachende Schuhindustrie auf Menorca stark gemacht hatte. Ihre
Pioniere waren Pere Cortés Moll im Jahre 1860 und Jeroni Cambrisses i Caimari,
sechs Jahre später.
Zwanzig Jahre später errichtete Pere Burdills Mercadal 1880 in Alaior die erste
Schuhfabrik. Diese dehnte sich zu einer fruchtbaren Industrie ausdehnte, deren
Produkte nach Mexiko und Kuba versandt wurden. Dabei entstand so viel
Kapitalfluss, dass 1902 die fehlende Bankenstruktur durch die Gründung der Bank
von Alaior behoben wurde.
Der Verlust der Kolonien im Jahr 1898 war jedoch ein harter Schlag für diese
Industrie, ähnlich wie in Mallorca, wo die Tradition der handwerklichen
Schuhherstellung schon mehrere Jahrhunderte älter war. Die Handelsverbindungen
mit Übersee wurden unterbrochen und das Fehlen von Alternativmärkten brachte
eine große Krise mit sich, von der sich Menorca leichter erholen konnte als ihre
'größere Schwester'.
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Steigerung der Ausfuhren Nach
Jahrzehnten starker Schwankungen und Rezessionen wie der in den siebziger Jahren
auf Grund der Verteuerung des Transports erfreut sich das menorquinische
Schuhwerk heute wieder steigender Produktionszahlen und internationalem
Renommees. Ein Beweis dafür ist die Steigerung der Auslandsausfuhren um 16,2%
zwischen Januar und Februar 2002.
Die Mehrzahl der Fabriken konzentrieren sich auf Ciutadella, Ferreries und
Alaior. Doch die ganze Insel kann als Schaufenster der guten Qualität der
Schuhfirmen Menorcas bezeichnet werden, die sich ohne Verzicht auf die
kunsthandwerkliche Facette stark der Technologie und Forschung verschreiben.
Pons Quitana, schon in den Siebzigern einer der wichtigsten Hersteller, sowie
Jaume Mascaró, Looky oder Patricia sind einige gute Beispiele dafür.
Vom neuesten Design für Schuhe, Stiefel und Lederaccessoires umfasst die
Produktpalette auch immer noch die typischen Avarques, das sind Sandalen
mit offener Spitze und Sohlen aus Autoreifen, wie sie von den Bauern benutzt
wurden.
In Ciutadella, Ferreries und Alaior befinden sich die wichtigsten
Schuhfabriken. Sie alle haben auch eine Verkaufsgeschäft.
Quelle: Visit Balears |
| Es Castell |
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Die kuriose Geschichte eines pittoresken Dorfes Die Ortschaft liegt in der Hafenmündung von Maó.
Zunächst war es nur ein simpler Vorort doch heutzutage ist er zum idealen Freizeit- und Unterhaltungszentrum herangewachsen.
Es Castell war Vorort der Burg Castillo de
Sant Felip, welche im 16. Jahrhundert am linken Ufer der Hafenmündung von Maó, erbaut wurde. Obwohl es nur mehr wenige Überreste dieser bedeutenden Festung
gibt, ist Es Castell heute ein beliebter, 'belebter' und stark besuchter Ort, weil der geschichtliche Hintergrund des Ortes so interessant ist.
Im 16. und 17. Jahrhundert bauten viele Familien
ihre Häuser hinter den Burgmauern von Sant Felip auf. Sie suchten nämlich Schutz vor den ständigen Piratenangriffen. Die Festung wurde nach einem brutalen
Überfall von Barbarrossa erbaut. Auftrag dazu gab Felipe der II. und die Pläne erstellte der Italiener Gianbattista Calvi. Die erste Ansiedlung, der erste
Ortskern sozusagen, kannte man unter den Namen 'S'Arraval de Sant Felip' (der Vorort von Sant Felip).
Danach änderte sich der Name mehrmals. Die Engländer eroberten die Burg im Jahre
1708 und erweiterte sie nach der Unterzeichnung des Abkommens von Utrecht im Jahre 1713. Gegen die Häuser, die sich im Umkreise der Befestigungsmauern
befanden, wurden ebenfalls Maßnahmen ergriffen. Aufgrund einer Initiative des General Moystin, wurde Häuser zwischen den Buchten Cala Font und Cala Corb
errichtet und jene Häuser, die vorher dort standen abgerissen.
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Verschiedene Namen für verschiedene Perioden
Die Ortschaft wurde auf 'Georgestown' umbenannt, und zwar nach George, dem III.
von England. Doch die Leute nannten die Ansiedlung 'S'Arraval Nova' (der neue
Vorort). Mackellar ist für das Design verantwortlich, das heute das Zentrum
dieses außerordentlichen Ortes ist. Es handelt sich um eine Gruppe von Häusern,
die linear und symmetrisch um den Burgplatz herum stehen.
Im Jahre 1782, als Spanien die Insel Menorca wieder eroberte, änderte sich
erneut der Name, und zwar diesmal zu Ehren Karl III. auf 'Real Villa de San
Carlos'. Komischerweise war es auch jener König, der die Zerstörung der Burg
befahl. Die Ruinen können heute besichtigt werden. Man sieht beispiels-weise
Überreste der Festigungsmauern, verschiedene Tunnel und eine Kanone aus dem 18.
Jahrhundert. Das Namen Potpourri ging weiter: Man änderte zunächst auf 'Villacarlos'
und zuletzt auf 'Es Castell'.
Die Straßen und Gassen der Ortschaft sind voll von diversen Läden, Lokalen und
interessanten Unterhaltungsstätten, wie beispielsweise Bar Salón, einem Theater
aus dem Jahre 1875 das als Kabarett umfunktioniert wurde, oder die Bar Sinia,
welche sich in einem alten Steinbruch befindet.
Der Burgplatz Plaça des Castell über-rascht wegen der großen Baracken, die dort
stehen. Hier befindet sich auch das Militärmuseum von Menorca, in dem sich eine
äußerst interessante Sammlung über die Geschichte der Burg Sant Felip befindet.
Militärmuseum von Menorca
Calle Isabel II, 20. Es Castell.
Tel.: 0034 971 362
100.
Montags, Donnerstags und jeweils am ersten Sonntag des Monats von 11:00 bis
13:00 Uhr geöffnet.
Quelle: Visit Balears
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| Kurznachrichten |
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Neue Brücke in Cala
Galdana steht
Die zwischen dem Hotel
Audax und dem Restaurant Mirador befindliche Brücke wurde erneuert. Die
Bauarbeiten wurden bereits abgeschlossen.

Neue Brücke in Cala Galdana (Foto:
Horst Peters)
Kaum noch Sand an Ciutadellas Stränden
Die in der Nähe von Ciutadella
liegenden Strände Platja Gran, Sa Caleta und Cala Blanca haben kaum noch Sand.
Durch starke Strömungen, Wind und Regen wurden große Teile des Sandes ins Meer
gespült. Zurück blieb steiniger Untergrund. Die Regierung prüft, ob es der Natur
überlassen werden soll den Sand wieder zurückzuspülen, oder ob hier durch
Aufschütten von neuem Sand eingegriffen werden soll.
Metalldetektor und Röntgengerät im Hafen
Die
Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Hafen von Mahon wurden verstärkt. Durch
einen mobilen Metalldetektor, der von den Passagieren zu durchlaufen ist
und ein Röntgengerät für die Durchleuchtung der Koffer soll für mehr Sicherheit
gesorgt werden.
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www.Menorca.Info
Unter der oben genannten Internetadresse können interessierte Leser einen Auszug
der täglich auf Menorca erscheinenden Zeitung "Diaro Menorca" nachlesen. Die
Leitseite wird zusätzlich als PDF-Datei zum Download angeboten. Leider erscheint
die Zeitung bisher nur in spanischer und teilweise in englischer Sprache.
Überschwemmung durch starke Regenfälle
In den letzten Tagen traten durch sehr starke Regenfälle die
Wasserläufe an verschiedenen Stellen über die Ufer. Besonders betroffen war auch
Cala Galdana, wo das Wasser bis auf den Parkplatz reichte.

Hochwasser in Cala Galdana (Foto: Horst Peters)
Monte Toro
Der Antennenwald auf dem mit 357 m höchsten Berg Menorcas
wird abgebaut. Die große Satellitenschüssel ist bereits demontiert.
Hinweise und Tipps zu Veranstaltungen, Kultur, Sport und Musik auf Menorca
gibt es in der nächsten Menorca-News-Ausgabe.
Quelle: Menorca-Info |
| Restaurant: Es Port |
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Direkt am Hafen von Fornells liegt das kleine Restaurant Es Port.

Restaurant Es Port
Es gehört zu den preiswerteren Lokalen in Fornells und bietet die typischen Gerichte Menorcas.
Von Salat über Suppe, diversen Fischgerichten bis zur Caldereta de Langosta ist eine große Auswahl vorhanden.

Gambas
Im Vergleich zu guten Restaurants auf der Insel war das Essen eher durchschnittlich.

Lenguado
Alle Fotos sind Originalaufnahmen der uns servierten Gerichte des Restaurants Es Port.
Der Service war
zuvorkommend und freundlich. Das Preis- Leistungsverhältnis ist gut.
Wer eine Alternative zum Hotelessen und das Ambiente eines kleinen Fischerhafens sucht findet hier eine schöne Abwechslung.
Senden auch Sie uns per Mail Ihre Erfahrungen und Empfehlungen. Wir werden diese gerne hier veröffentlichen.
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Die Tische sind in der Hauptsaison meist voll belegt und eine Reservierung sinnvoll.

Im Restaurant Es Port
Der Blick auf das Treiben vor dem Restaurant und im Hafen zeigt das typische Flair eines kleinen Fischerortes.

Gazpacho
Auch in diesem Restaurant ist in den Monaten Juli - September eine telefonische Reservierung erforderlich.

Mousse au Chocolat
Es Port.
Poeta Gumersindo Riera, 5, Fornells
Tel. 00-34-971-376403
Bisher wurde über folgende Restaurants berichtet:
- Es Moli de Foc in Sant Clemente (5/2001)
- Liorna in Ferreries (6/2001)
- Es Barranc in Cala Galdana (7/2001)
- Opera Straße Alaior nach Son Bou (8/2001)
- El Gallo Straße Ferreries-Galdana (9/2001)
- Can Olga in Es Mercadal (10/2001)
- S'Engolidor Restaurant/Pension (03/2002)
- S' Eixerit in Es Mercadal (04/2002)
- Ca's Ferrer de sa Font (08/2002)
- Itake in Mahon (10/2002)
- Chic in Es Migjorn Gran
Quelle: Menorca-Info
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Die Redaktion stellt vor: Pili Pons |
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Seit
bereits 2 Jahren steht uns Pili Pons in Cala'n Bosch als Ansprechpartnerin für
das Chartern von Motorbooten zur Verfügung. Das Büro befindet sich direkt am Sporthafen.
Pili ist auf Menorca aufgewachsen,
spricht fließend deutsch, englisch und spanisch. Sie koordiniert die Übergabe
der Boote und beantwortet auch vor Ort alle Fragen im Charterbereich.
Anfragen zu Motorbooten unterschiedlicher Größen können unter der Webseite:
- www.menorca-charter.de bzw. der E-Mail
- info@menorca-charter.de
gestellt werden.


Quelle: Menorca-Info |

Pili Pons
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Copyright ©
2010 - Letzte Aktualisierung:
29.04.10 
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