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 Fiestas auf Menorca - Festes de Sant Joan 2003

 Die aktuelle Bausituation

 Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Gracia

 Torralba d'en Salord

 Kurznachrichten

 Restaurant:
Ca Na Marga

 Die Redaktion stellt vor: Gabriele Kubach

 Ausflug zur Cala Macarella

Der Reiseführer
Reiseführer, Menorca - a poc a poc von Ralf Freiheit
 

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Fiestas auf Menorca - Festes de Sant Joan 2003
Die Fiestas von Ciutadella sind vorbei, nun geht es in den anderen Orten weiter.

Sie waren auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Tausende von Menschen kamen extra wegen der "Festes de Sant Joan" nach Ciutadella.

Festes de Sant Joan

Wie jedes Jahr standen die Pferde und Tradition im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Festes de Sant Joan

Auch an tauben Haselnüssen wurde nicht gespart. Der Boden lag voll davon.

Auf die Musik kommt es an
"Es Jaleo"

Wer einmal die Fiestas erlebt, die Musik gehört und die aufsteigenden Pferde gesehen hat wird dieses Erlebnis so schnell nicht wieder vergessen.

Festes de Sant Joan

Hier vor der Kathedrale,  aber auch an vielen anderen Stellen war ein einziges Gedränge.

Nun folgen die Fiestas in Es Mercadal, Fornells, Ferreries... Fast jedes Wochenende in einem anderen Ort.

Informieren Sie sich wo zur Zeit Ihres Aufenthaltes die nächste Fiesta stattfindet und nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit. Es wird mit Sicherheit ein beeindruckendes Erlebnis. Auf zu gute Kleidung sollten Sie verzichten. Es kann schon mal etwas Pomada regnen oder im Getümmel den ein oder anderen Stoß von der Seite geben. Dabei sein und mitmachen ist alles.

Festes de Sant Joan
Reiterwettbewerb am Hafen

Eine Übersicht der Fiestatermine finden Sie auf den Seiten von www.Menorca-Info.de.


Quelle: Menorca-Info, Fotos G. Kubach, F. Bender

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Die aktuelle Bausituation
Grupotel Club Turquesa Mar eröffnet

Die Eröffnung fand pünktlich statt. Allerdings ergaben sich Anlaufprobleme und bei einigen der ersten Gäste entstand erheblicher Unmut über den gesperrten Spielplatz, nicht ausreichendes Personal und vorhandenen Baustaub. Auch die geringe Anzahl an Sonnenschirmen um den Poolbereich wurde bemängelt.

Im Forum von Menorca-Info entbrannte eine heiße Diskussion um die aktuelle Situation vor Ort.

Inzwischen ist jedoch festzustellen, dass die meisten Mängel behoben wurden.

Wir sind überzeugt, dass alle Urlauber ab Mitte Juli, einen sehr schönen Urlaub ohne Abstriche in dieser Anlage erleben können.

Club Turquesa Mar am Tag der Eröffnung (15.06.2003)

Club Turquesa Mar

Frontansicht, noch fehlt ein wenig Grün am Boden.

Poolanlage

In der Mitte zwischen den Appartementgebäuden befindet sich die großzügige Poolanlage.

Treppe zum Pool

Von allen Appartements führen kurze Wege zum zentral gelegenen Pool.

Terrassenbereich

Im Schatten unter den Sonnensegeln lässt es sich bei einem kühlen Getränk gut aushalten.

Lobby

Die Ausstattung in den Innenbereichen ist einem 4 *-Hotel entsprechend.

Treppenaufgang

Zwischen den Treppen wurden Pflanzen gesetzt.

Toiletten

Die Toiletten sind groß und behindertengerecht.

Whirlpool

Auch Whirlpools sind vorhanden, wenn auch hier noch ohne Wasser.

Dachterrasse

Von den erhöht liegenden Terrassen hat man einen schönen Blick über die Anlage.

Appartements

Die Appartements sind in dreistöckigen Gebäuden rings um die Poolanlage untergebracht.

Pool

Die Pools verteilen sich auf die Anlage, auch überdachte Pools sind vorhanden.

Club Turquesa Mar

Die komplette Anlage ist auch für Rollifahrer geeignet.

Spielplatz

Noch ist der Spielplatz abgesperrt, aber in Kürze sicher geöffnet.

Außenanlage

Der Außenbereich kann noch etwas Regen und Grassamen vertragen.

Speisesaal

Ein großer und heller Speisesaal mit einer umfangreichen Auswahl.

Rezeption

Die Farbe der Möbel geben dem Hotel seinen Namen.

Eingang

Mit dem Auto kann man bis vor den Eingang vorfahren.

Snackbar

Auch im Außenbereich erhält man an einer Bar Getränke.

Bar

In dieser kleinen Bar kann man gemütlich seine Getränke genießen.

Außenterrasse

Im Freien kann man auch unter der teilweise über- dachten Terrasse sitzen.

Details und weitere aktuelle Fotos werden unter Grupotel Club Turquesa Mar bei Menorca-Info zur Verfügung gestellt.

Quelle: Menorca-Info, Fotos Gabriele Kubach

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Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Gracia

Die Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Gracia, Zeugin einer uralten Verehrung

Die Verehrung der Virgen de Gracia seitens der Bewohner von Maó ist uralt. Ein Beweis dafür ist, dass die Wallfahrtskirche mit ihrer Heiligenfigur 1535, nach dem Überfall von Barbarossa,von Almosen der Gläubigen restauriert wurde. Der Tempel befindet sich nicht weit von Maó auf dem Weg zur Cala Sant Esteve, wo ihre Kuppeln durch die Zypressen leuchten und die Schönheit dieses vergeistigten Ortes ankündigen.

Nuestra Señora de Gracia liegt an der alten Römerstraβe, die die Stadt Maó mit Cala Sant Esteve verband. Einige Quellen sagen aus, dass im Jahr 418 hier schon ein Augustinerkloster stand. Die eigentliche Kirche stammt aus dem XV Jahrhundert und wurde später um einige Gebäude vergöβert. Auch der Friedhof wurde später angelegt.

Die Wallfahrtskirche besitzt eine neoklassische Fassade und einen schlanken Glockenturm. Von seinem alten Barockretabel von Jacinto Brull sind nur vier interessante Reliefs übrig geblieben, was auf die vielen schlimmen Geschehnisse hinweist, die der Tempel im Verlauf der Geschichte durchgemacht hat.

1535 wurde die Wallfahrtskirche von den türkischen Piraten Barbarossas ausgeplündert und zerstört. Den Bewohnern der Insel gelang es jedoch, trotz ihrer Notlage, den Tempel mit Almosen und Spenden wieder aufzubauen.

Das Anwesen wurde in den Unruhejahren des XVII Jahrhundert auch für andere Zwecke benutzt, wie zum Beispiel als Lazarett für die englischen, französischen und spanischen Geschwader. 1808 wurde es für kurze Zeit in ein Artilleriearsenal umgewandelt.

Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Gracia
Wallfahrtskirche Nuestra Señora de Gracia

1934 zerstörte ein Blitz die Kuppel des Altarraumes und riss viele der Wände des Gebäudes ein. Zwei Jahre später sollte die Statue der Virgen de Gracia mit dem Beginn des spanischen Bürgerkrieges verschwinden. Nach dem Krieg wurde diese von dem Bildhauer Waldemar Fenn reproduziert.

Verehrung seitens der Seeleute

All dies trägt zur Vertiefung der Verehrung der Virgen de Gracia seitens der Bewohner von Maó und ganz besonders der Seeleute bei, was auch im Inneren der Kirche zu sehen ist. Die typischsten Weihgeschenke haben mit Schiffen zu tun.

Früher baten die Seeleute die Virgen de Gracia um Schutz vor dem starken Wind der Tramuntana und aus diesem Grund hinterlegten sie eine Reproduktion ihrer Schiffe. Auch wurden Bilder ihrer Boote gebracht. Einige davon hängen noch an den Wänden des Tempels. Kurios sind die dazugehörigen Texte mit dem Anlass und Datum der Darbringung.

Die Wallfahrtskirche befindet sich südlich der Stadt Mahon in Richtung Cala Sant Esteve. Am 8. September feiert dieser Ort das Patronalfest von Nuestra Señora de Gracia.

Quelle: Visit Balears
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Torralba d'en Salord

Schönheit und Nüchternheit

Torralba d'en Salord

Diese balearischen Megalithdenkmäler liegen auf halber Strecke zwischen Mahon und Alaior

Die Insel von Menorca ist ein Freilichtmuseum, in dem die Felsen von einer geheimnisvollen Vergangenheit erzählen. Eines der auffälligsten Megalithdenkmäler ist das von Torralba d'en Salord. Ihr Bereich taula ist beeindrucken.

Die Forscher Peter Hochsieder und Doris Knösel beschrieben die Megalithdenmäler als 'Meisterwerke der Kraft im Gleichgewicht; sie sind gleichzeitig Architektur und Skulptur, sie sind in Stein ausgedrückte Gedanken.' Ein Besuch bei den Megalithdenkmälern von Torralba ist ein gutes Beispiel dafür.

Die Siedlung befindet sich auf halben Weg zwischen Mahon und Alaior. Sie war von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter bewohnt und konserviert noch heute einen beeindruckenden hyposthalischen Saal, Stadtmauerfragmente, Höhlen, eine talayotische Wohnstätte, einen großen sowie Reste eines kleinen Talayots.

Aber das wirklich beeindruckende ist der Bereich taula, mit einer Höhe von 4,30 m, umgeben von seitlichen Pilastern, die häufig an dieser Art von Monumenten zu finden sind. Die Taula besteht aus einer großen, horizontalen Platte, die auf einer weiteren, vertikal aufgestellten Platte ruht. Sie hat die Form eines Tischs, Gegenstand, der ihr ihren Namen gibt ('Taula' heißt auf katalanisch 'Tisch'). Allerdings ähnelt sie auch einem riesigen T, das zu einem unenträtselbaren Symbol geworden ist.

Exklusives Monument von Menorca

Torralba d'en Salord

Die Taula ist eine Monument, dass nur auf Menorca zu finden ist. Es ist eleganter und entwickelter als sonstige vorgeschichtliche Monumente. Sie ist weiterhin ein Geheimnis, da sie nicht auf Mallorca zu finden sind, obwohl sie zur selben talayotischen Kultur gehören.

Anscheinend wurden sie als heilige Stätten genutzt, die zu jener Zeit an bestimmten Enklaven erbaut wurden, an denen eine Göttlichkeit erschienen war. Es waren Kultstätten, wo dem Bildnis der Gottheit Opfer und Gaben erbracht wurden und ständige Feuer brannten.

Der Ort war übersäht mit Nahrungsmitteln, Götzenfiguren oder Weihbildern. In der Umgebung der taula de Torralba fand man eine Stierfigur aus Bronze, die aus dem 3. Jahrhundert v. C. stammt und anscheinend als Kultobjekt auf einem Sockel stand. Ein weiterer Fund waren Überreste der Verbrennung von parfümiertem Ton in Form des Kopfes einer Göttin.

Niemand kennt die genaue Bedeutung der Taulas, aber alle stimmen bezüglich der großen Macht überein, die ihrer Nüchternheit innewohnt.

Zu der talayotischen Siedlung Torralba gelangen Sie ab Mahon, über eine Abzweigung von der Hauptstraße nach sieben Kilometern; und von Alaior aus, über einen Weg, der von der Ortsmitte ausgeht.

SeitenanfangQuelle: Visit Balears

Kurznachrichten

Quallenplage an Menorcas Stränden

Mehrere Meldungen in deutschen Zeitungen verunsicherten Menorcaurlauber. Zwar wurden zeitweise größere Mengen an Quallen an Stränden und um Menorca gesichtet, zur Zeit sind aber keinerlei Strände gesperrt. Durch Strömungen und das in diesem Jahr um ca. 2 Grad wärmere Wasser sind mehr Quallen als üblich zu sehen, bei ablandigem Wind aber die entsprechenden Strände frei von Quallen. Sollten an einem Strand Quallen gesichtet werden, fährt man einfach zum nächstgelegenen Strand auf der anderen Inselseite.

Die Fiestas Sant Martí und Sant Antoni, ein „jaleo“ das sich seit mehr als sechs Jahrhunderten wiederholt

Juli ist der Monat der Feste in Es Mercadal. Diese Stadt liegt im Inneren der Insel Menorca. Eine der bedeutendsten Fiestas wird zu Sant Martí, dem Schutzpatron des Ortes, veranstaltet. Ihm zu Ehren wird jedes Jahr ein Ritual wiederholt, dessen Ursprung ins Mittelalter zurückgeht. Das „jaleo“ ist nur eines seiner Bestandteile.

Es Mercadal liegt am Fuβ des Monte Toro. Mit seinen 358 Metern Höhe ist dies die höchste Erhebung der Insel. Das Städtchen hat mit seinen engen Gassen und den weiβ getünchten Häusern einen typisch mediterranen Charakter und ist stolz auf sein interessantes gastronomisches Angebot.

Diese Gassen verwandeln sich zu Ehren ihres Schutzpatrons Sant Martí zum Schauplatz der Feierlichkeiten, die jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli stattfinden. Das Protokoll wird traditionsgetreu abgewickelt, weshalb es seit mehr als sechs Jahrhunderten der menorquinischen Gesellschaft erhalten geblieben ist.


Der Fabioler und die Caixers

Das Fest beginnt am Vorabend, das heiβt in diesem Jahr am Samstag, dem 19. Juli. Auf einem Esel sitzend spielt ein Fabioler auf der Trommel und auf der Fabiol (eine Art Flöte) und zur gleichen Zeit macht er Platz für das Gefolge der caixers (Gestalter des Festes) mit ihren schön geschmückten Pferden.

Der Träger der Festfahne ist der sobreposat oder der caixer fadrí. Ihm folgen die caixers vorn die Jüngeren, dahinter die Älteren, dann der caixer pagès, der caixer casat, die capellana (Vertreter der Kirche) und der caixer batle, der den Bürgermeisterstab trägt und als Vertreter des Stadtrates auftritt.

Das Gefolge begibt sich zum Rathaus, wo es von einer jubelnden Menschenmenge erwartet wird. Beim ersten Trommelschlag des Fabiol tritt totales Schweigen ein, welches durch die Ankunft der Pferde auf dem Platz mit Musik und Tanz zum Rhythmus des „jaleo“ gebrochen wird.

Die Menge tanzt und springt unter groβem Festgezeter, wobei sich Tradition und Moderne vermischen. Der Festakt wird am Sonntagmorgen wiederholt, gefolgt von einer Messe zu Ehren von Sant Martí.

Eine Fortsetzung der Fiestas gibt es in Fornells, das zu Es Mercadal gehört. Hier bieten sich am 26. und 27. Juli die Fiestas zu Ehren des Schutzpatrons Sant Antoni. Auβer dem „jaleo“ sind seine berühmten Langustensuppen eine unwiderstehliche Verführung.

Die Feste von Sant Martí in Es Mercadal finden vom 19. bis 21. Juli statt und die von Sant Antoni in Fornells am 26. und 27. Juli.

Menorca-Info GmbH

Am 22.05.2003 wurde Menorca-Info als GmbH in Gießen im Handelsregister angemeldet.
Auch zukünftig soll das Angebot an privat vermittelten Appartements, Ferienhäusern und Fincas ausgebaut werden. Schwerpunkt sind weiterhin individuelle Reiseangebote, Mietwagen, Charterangebote, Landhotels und Campingreservierungen. Aber auch zukünftig sollen Pauschalangebote der Reiseveranstalter TUI, LTU, Alltours, etc. das Angebot abrunden.
Die Firmierung als GmbH soll hierbei unseren Kunden noch mehr Sicherheit geben und uns als zuverlässigen Partner zeigen.

Weiterer Mietwagenpartner

Mit Autos Pons Ciutadella arbeitet Menorca-Info nun mit insgesamt 3 Mietwagen-Partnern auf Menorca zusammen. Autos V a l l s deckt in erster Linie den östlichen Teil der Insel (Mahon, Punta Prima, Binibeca), Autos Pons Ferreries den mittleren Teil (Ferreries, Santo Tomas und Cala Galdana) und Autos Pons Ciutadella des westlichen Teil (Ciutadella, Sa Caleta, Santandria, Cala Blanca, Cala'n Bosch und Son Xoriguer) der Insel ab. Hierdurch sind Autoübergaben nun auch an Hotels im westlichen Teil der Insel möglich.

Calas Coves öffnet 5 Höhlen

Im Mai 2000 wurden alle Höhlen zugemauert bzw. durch Türen verschlossen. Hiermit sollte verhindert werden, dass Jugendliche in den Höhlen übernachten, die Höhlen beschädigen und Müll zurücklassen. Nun wurden 5 der Höhlen für  Besucher wieder geöffnet. Die Höhlen werden regelmäßig überwacht, um Zerstörungen zu vermeiden.

Ausstellungen

Zentrum für lokale Studien von Alaior:
'De pedra'


Ort: Sala de Cultura Sant Diego - Alaior

Daten: Vom 27.06.2003 bis 17.10.2003

Preis: Kostenlos

Diese Präsentation und Ausstellung verfolgt das Ziel, die Bedeutung bekannt zu machen, die dieses Zentrum im Leben und für die Kultur der Insel gewonnen hat.

Quelle: Menorca-InfoSeitenanfang

Restaurant: Ca Na Marga

Restaurant Ca Na Marga in Ses Salines bei Fornells
Restaurant Ca Na Marga in Ses Salines bei Fornells

Das Restaurant Ca Na Marga liegt an der Straße von Es Mercadal kommend kurz vor Fornells in Ses Salines.


Restaurant Ca Na Marga

Die Speisekarte enthält 25 Vorspeisen, vom Salat über Suppen bis zu verschiedenen menorquinischen Spezialitäten. An Haupt-speisen gibt es Pizza, Fleisch oder Fisch.

Pollo al curry
Pollo al curry (Hähnchen in Curry)

Auszug aus der Speisekarte:

Der Service war freundlich, da wir am Tag der Öffnung kamen dauerte es allerdings etwas.

Möglicherweise bedingt durch den ersten Tag der Öffnung in der Saison 2003 hatten wir mit dem Essen nicht das große Los gezogen. Das Fleisch war sehnig, zu dick und dadurch außen schwarz und innen nicht durch, um nicht zu sagen blutrot. Die Pommes waren ziemlich matschig und die Beilagen recht sparsam (siehe Fotos).

Da wir bisher nur Gutes von diesem Restaurant gehört hatten, waren wir ziemlich enttäuscht.

Grillgerichte werden über offenem Feuer zubereitet. Der interessierte Gast kann dem Koch über die Schulter schauen.


Holzkohlegrill direkt im Restaurant

Empfohlen werden vor allem die über offenem Feuer zubereiteten Fleischgerichte.  Wir waren leider von der Fleischqualität und den Beilagen nicht überzeugt.

Solomillo de ternera
Solomillo de ternera (Filetsteak vom Rind)

Hauptspeisen:

Ca Na Marga
Ses Salines
Tel. 971 37 64 10

Bisher wurde über folgende Restaurants berichtet:
- Es Moli de Foc in Sant Clemente (5/2001)
- Liorna in Ferreries (6/2001)
- Es Barranc in Cala Galdana (7/2001)
- Opera Straße Alaior nach Son Bou (8/2001)
- El Gallo Straße Ferreries-Galdana (9/2001)
- Can Olga in Es Mercadal (10/2001)
- S'Engolidor Restaurant/Pension (03/2002)
- S' Eixerit in Es Mercadal (04/2002)
- Ca's Ferrer de sa Font (08/2002)
- Itake in Mahon (10/2002)
- Chic in Es Migjorn Gran (12/2002)
- Es Port in Fornells (02/2003)
- Meson El Gallo (04/2003)

Senden Sie uns per Mail auch Ihre Erfahrungen und Empfehlungen. Wir werden diese gerne hier veröffentlichen.

Quelle: Menorca-InfoSeitenanfang

Die Redaktion stellt vor: Gabriele Kubach

Seit mehreren Jahren erhalten wir nun regelmäßig Informationen und Fotos von unseren treuen Lesern. In dieser und den nächsten Ausgaben möchten wir einige unserer freiberuflichen Reporter und Reporterinnen vorstellen. Neben Cristiane Vaupel und Horst Peters sendete uns vor allem Gabriele Kubach viele Fotos.

Erstmal berichteten wir in der Ausgabe 2002-4 über die Menorca-Fotoausstellung im Rathaus von Duisburg-Hamborn.

Im letzten Jahr erhielten wir viele Fotos und einen Bericht zum damals neu eröffneten Grupotel Macarella und in dieser Ausgabe sind die Fotos zum heiß diskutierten Grupotel Club Turquesa Mar vor ihr aufgenommen.

Gabriele wohnt in Duisburg, versucht sich mehrmals jährlich einige Wochen auf Menorca aufzuhalten und ist eine langjährige Menorca-Liebhaberin.
Mailanfragen können Sie gerne an kubach@menorca.de senden.

Gabriele Kubach
Gabriele Kubach

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Quelle: Menorca-Info

Ausflug zur Cala Macarella

Wir sind schon häufig mit dem Auto in die Cala Macarella gefahren, weil diese Bucht und vor allem die Schwesterbucht, die kleinere Cala Macarelleta, zu unseren Lieblingsstränden auf Menorca gehören.

Letztes Jahr sind wir zum ersten Mal von der Cala Galdana aus zur Cala Macarella und Macarelleta gewandert.

Da wir oberhalb der Bucht der Cala Galdana im Ortsteil Serpentona Quartier genommen hatten, wollten wir nicht den im Reiseführer von Ralf Freiheit (Menorca a poc a poc) beschriebenen Weg, der unten in der Bucht der Cala Galdana seinen Anfang findet, wählen, sondern haben uns auf dem Hochplateau einen (zumindest im Anfang) eigenen Weg gesucht.

Ausgehend von der Straße Serpentona sind wir oberhalb des Hotels Flora Mar am Ende der rechtsseitigen Bebauung rechts abgebogen und weiter an dem Waldsaum entlang gegangen. Nach kurzer Zeit, ca. 50 m., sind wir nach links in einen kleinen Waldweg abgebogen. Am Ende dieses unter Bäumen verlaufenden schmalen Weges trafen wir auf eine hierzu quer verlaufende breite Schotterstraße, der wir nach rechts weiter folgten (Beachte: Der kleine Weg ist von der Fahrstraße aus nicht einfach zu erkennen; also für den Rückweg die Stellung der am Straßenrand liegenden kleinen Findlinge unbedingt merken).

Nach einiger Zeit verbreitert sich dieser Weg fast zu einem kleinen Parkplatz vor einer typisch menorquinischen Steinmauer. Die Fahrstraße führt dort nach schräg rechts weiter Richtung Santa Aina. Wir sind aber an der Mauer einem Weg nach links, der Mauer folgend, abgebogen. Der Weg geht weiter an der Mauer entlang, unter den Bäumen hindurch, vorbei an gelegentlichen Abzweigen nach rechts zur Cala Galdana. Ab und an hat man durch die Bäume schöne Aussichten auf Cala Galdana, Ortsteil Serpentona und die Hotels Flora Mar und Audax von doch sehr ungewohnten Positionen. Dazu ist anzumerken, dass man in einem großen Halbkreis diesen Teil der Cala Galdana auf einer Höhe quasi in einem Halbkreis umgeht.

Schließlich trifft man auf zwei parallel (zu unserem bisherigen Weg quer) verlaufende Wege, die an dieser Stelle die Mauer durchbrechen. Nach rechts durch die Mauer abbiegend vereinigen sich die beiden quer verlaufenden Pfade zu dem breiten Weg, der direkt zur Cala Macarella führt.


Weg zwischen Cala Galdana und Cala Macarella in Blickrichtung Cala Galdana

Dem Weg ist sehr einfach zu folgen. Er ist sehr breit, hat keine nennenswerte Steigungen und führt manchmal unter Bäumen, manchmal rechtsseitig an den typisch menorquinischen Mauern, hinter denen hierdurch abgegrenzte Felder und Wiesen liegen, vorbei, unaufhaltsam auf die Abbruchkante zur Cala Macarella zu. Unterwegs kann man, wenn man ein bisschen darauf achtet, z.B. auch Bäume entdecken, die direkt aus einer Steinplatte zu wachsen scheinen, ein netter Rastplatz.


Ein netter Rastplatz im Schatten

Vielfach führen kleine Trampelpfade nach links auf die Steilküste zu, wo man einen herrlichen Blick auf das Meer und später auch auf die Cala Macarelleta hat.


Ausblick auf die Küste

Der Weg endet schließlich auf dem Hochplateau vor einer neuen Holztreppe. Selbst von hier kann man kaum erkennen, dass sich ca. 150 m tiefer eine der schönsten Buchten Menorcas befindet. Der Blick schweift hinüber zur gegenüberliegenden Talwand, wo sich das Hochplateau nahtlos fortzusetzen scheint.


Treppenabstieg zur Cala Macarella

Ca. 240 Stufen in bequemen, unterschiedlichen Abständen führen hinab zur Cala Macarella. Die Stufen enden am östlichen Ende der Bucht an der dortigen Strandbar.


Blick auf die Cala Macarella und die Strandbar, unter den Bäumen, hinter dem Schiffsmast

Bis hierhin, zur Cala Macarella, haben wir (bei gemütlichem Tempo und ohne Abstecher) insgesamt ca. 45 Minuten gebraucht. Es ist ein geruhsamer netter Weg, den man auch mit Kindern und ohne spezielles Schuhwerk bewältigen kann. Der Weg ist auch im Hochsommer (Juli/August) gut zu bewältigen, da man jederzeit Schatten findet.

So schön die Cala Macarella auch ist, uns zog es weiter zur Cala Macarelleta. Unseres Wissens soll es einen bequemen, aber etwas weitläufigeren Weg geben, den wir aber nicht kennen. Wir haben immer den kürzeren aber beschwerlichen Weg über die Felsen gewählt.

Am Westende des Strandes der Macarella führt zunächst ein bequemer Weg, aufsteigend, an der Bucht entlang. Sehr schnell muss man aber über eine steile Felswand rechter Hand über Wurzelwerk und vorgegebene Trittstufen bergauf klettern. Hier gibt es einige kritische Passagen und an der schlimmsten Stelle auch ein Seil zum Festhalten. Rutschige Schuhe sind hier absolutes Tabu und man sollte unbedingt schwindelfrei sein. Für kleine Kinder, Buggies etc. ist dieser Weg absolut ungeeignet (möchte sagen: verboten!).

Dafür belohnt diese Kraxeltour, wenn man erstmal oben angekommen ist, jeden mit einem herrlichen Ausblick auf die Cala Macarella, über die Südküste der Insel Richtung Osten und später auch auf die Macarelleta.


Buchteingang der Macarella und Macarelleta

Ein schmaler Weg führt am Hang entlang zur Macarelleta.


Oberhalb Macarelleta - Aussicht auf die Südküste

Zur Macarelleta muss man natürlich wieder hinabsteigen.

Dieser Weg ist ebenso anstrengend und vorsichtig zu begehen, wie der Aufstieg von der Macarella. Es geht über Wurzelwerk und teilweise schon glatt getretene Steine, die aufgewehter Sand noch rutschiger machen (also: Vorsicht!!!)

Aber: Es lohnt sich! Man hat mit jedem Schritt auf diesem Weg von der Macarella zur Macarelleta neue und wunderschöne Aussichten auf die eine oder andere oder sogar beide Buchten und die Südküste Richtung Osten.

Der Strand der Macarelleta selbst entlohnt einen für alle Mühen! Er ist, wenn auch klein, wunderschön und bisher auch immer ohne Seegras. Unter den Pinien oberhalb des Strandes findet man auch genug Schatten, um sich von seinen "Weg - Strapazen" auszuruhen.

Das Wasser ist fast schon türkisfarben, in blau übergehend, und lädt zu einem ausgiebigen Bad geradezu ein.

Insgesamt haben wir für diesen Weg von der Macarella zur Macarelleta (mit Gegenverkehr am Hang) ca. 15 Min. gebraucht. Dazu kommt, dass im letzten Jahr viele Besucher, aufgrund des Seegrases in der Macarella, lieber weiter in die Macarelleta gewandert sind, so dass es dort sehr voll war (August).

Trotzdem lohnen beide Buchten den Besuch, egal, ob man mit dem Auto bis zur Cala Macarella fährt (der Parkplatz liegt etwas oberhalb und man muss noch etwas laufen) oder ob man, wie wir, zu Fuß und auf dem längeren Weg, von der Cala Galdana aus startet. Für uns war allein der Weg dorthin schon ein schönes Erlebnis, nach dem man das Bad im Meer in einer der beiden Buchten erst recht genossen hat.

Auf dem Rückweg haben wir noch den "offiziellen" Weg zur Cala Galdana erkundet. Auch dieser Weg (wobei es zwei gibt, einen bequemen und einen interessanteren; wir sind auf dem Rückweg den südlicheren, interessanteren der beiden Wege ab der Mauer, also den äußerst rechten (aus Richtung Macarella), gegangen; s. o.) ist landschaftlich sehr schön und bietet schöne und völlig neue Ausblicke auf die Cala Galdana.


Schiffe in Cala Galdana


Cala Galdana

Alles in allem war es ein sehr schöner Ausflug mit vielen neuen Perspektiven und einmal etwas anderes, als nur mit dem Auto mehr oder weniger bequem zu den beiden schönsten Stränden der Insel zu gelangen.

Ich wünsche viel Spaß bei diesem Weg und den weiteren Entdeckungen auf den Seitenwegen.

Noch ein paar Hinweise:

  • Für kleine Kinder könnte unser Weg zur Macarella etwas weit sein (bis zur Macarella ca. 45 Min.) aber machbar
  • Getränke (Wasser) mitzunehmen schadet keinesfalls, im Gegenteil!
  • Bis zur Macarella ist dieser Weg auch bedingt buggietauglich, abgesehen von den Stufen am Schluss
  • Für den hier beschriebenen Weg zur Macarelleta ist unbedingt festes Schuhwerk und Schwindelfreiheit erforderlich. Besucher mit Höhenangst sollten diesen Weg meiden. Für Buggies und Kleinkinder absolut ungeeignet. Nehmt lieber den weiteren Weg außen herum.
  • Als einer der vielen nicht bebauten Strände Menorcas verfügt die Cala Macarella über eine kleine Strandbar (sogar mit Abduschungsmöglichkeit)

Bisher wurde über folgende Ausflüge berichtet:
- Ausflugsmöglichkeiten mit Kindern
- Ausflug zur Cala Mitjana
- Ausflug zum Castillo Menorca
- Ausflug in den Aquapark
- Ausflug mit Ponyreiten
- Ausflug zum Punta Nati
- Ausflug zur Cala Pilar
- Ausflug zum Cap Ses Penyes
- Ausflug zum Hafen von Mahon
- Ausflug nach Ciutadella
- Ausflug auf den Monte Toro
- Ausflug nach Fornells
- Ausflug Claustre del Carmen
- Ausflug Hort des Barrancó
- Tauchausflug vor Cala Galdana
- Ausflug zum Ecomuseum
- Ausflug nach Binibeca Vell
- Ausflug zur Cova d'en Xoroi
- Ausflug in den Barranc d' Algendar

Quelle: Bericht und Fotos von Christiane Vaupel

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Copyright © 2010 - Letzte Aktualisierung: 29.04.10    zurück Seite drucken